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News/Presse
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PRESSE 2011
Hier erhalten Sie eine Zusammenfassung aller Pressemitteilungen rund um Leasing und die LeaseForce AG.
08.12.2011 |
Frohe Weihnachten und viel Erfolg für 2012...
München, den 08.12.2011
...wünscht Ihnen das Team der LeaseForce AG. Wir versenden keine Weihnachtskarten, sondern spenden an den Freundeskreis Therapeutisches Reiten München e.V.
Hier kommt die Hilfe zusehends an.
Ihre LeaseForce AG
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04.08.2011 |
Die LeaseForce wächst im ersten Halbjahr 2011 schneller als der Markt
München, den 04.08.2011
Die LeaseForce AG aus München kann im ersten Halbjahr 2011 ein Wachstum von 16% verzeichnen. Damit legt die Gesellschaft stärker zu als der Branchendurchschnitt – hier erwartet der Bundesverband der Deutschen Leasingunternehmen (BDL) ein Wachstum von 11-14% in 2011. Der LeaseForce-Vorstand zeigt sich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden und erwartet auch für das zweite Halbjahr anhaltendes Wachstum. Zudem wird nach neuen Mitarbeitern für den Vertrieb gesucht.
Eine äußerst gute Stimmung herrscht in der Leasingbranche, denn die TNS Infratest-Markstudie „Leasing in Deutschland 2011“ kommt zu dem Ergebnis, dass Leasing bei Investitionsentscheidungen jetzt häufiger in Betracht gezogen wird als vor der Finanzkrise. Die aus der Branche vermeldeten Zahlen des ersten Halbjahres bestätigen diese Aussage, denn der Bundesverband der Deutschen Leasingunternehmen berichtet durchweg von zweistelligen Zuwachsraten im Neugeschäft.
Die LeaseForce AG kann ihr Neugeschäftsvolumen bis Ende Juni um 16% steigern, wie der Vorstandsvorsitzende der in München ansässigen Gesellschaft, Max Kühner mitteilt. Bis zum Ende des Jahres will das Unternehmen weiter wachsen und im Gesamtjahr eine Steigerung des Neugeschäftsvolumens von 20% im Vergleich zu 2010 erreichen. Man schafft daher neue Arbeitsplätze und ist auf der Suche nach erfahrenen Mitarbeitern für den Leasingvertrieb. Im Fokus stehen dabei vor allem Leasingfachleute mit besonderen Kenntnissen in Nischenmärkten, denn gerade hier wird die Flexibilität und Kompetenz einer unabhängigen, mittelständischen Leasinggesellschaft gesucht.
14.06.2011 |
Leasing wird häufiger in Betracht gezogen als vor der Krise
München, den 14.06.2011
BDL stellt Marktstudie „Leasing in Deutschland 2011“ vor
Frankfurt, 9. Juni 2011 –
Leasing wird nach der Finanzkrise häufiger in Betracht gezogen als zuvor. 78 Prozent der Unternehmen in Deutschland erwägen, ihre Investition über Leasing zu realisieren. 2007 waren es 71 Prozent. Gerade auch kleinere Unternehmen zeigen sich nun aufgeschlossener. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktstudie „Leasing in Deutschland 2011“, die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest Finanzforschung im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) durchgeführt hat. Es ist die vierte Untersuchung des Leasing-Marktes – nach 1994, 2002 und 2007. Insgesamt befragten die Marktforscher im März/April dieses Jahres über 1.000 Finanzentscheider in Unternehmen über Leasing-Nutzung, -Motive, -Image und Zufriedenheit.
Danach haben sich die Einstellungen zum Produkt Leasing und den Leasing-Gesellschaften bei der Mehrheit der Unternehmen weiter verbessert. Die Neigung zu Leasing steigt – wie schon in den vergangenen Studien ersichtlich – mit der Größe des Unternehmens. So ziehen 87 Prozent der Firmen ab 50 Beschäftigten Leasing in Betracht. „Diese Unternehmen haben in der Regel einen höheren Investitionsbedarf (Fuhrpark, Maschinen, IT etc.) als kleinere Firmen. Sie leasen entsprechend häufiger“, erläutert Holger Rost, Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit des BDL, bei der Vorstellung der Studie in Frankfurt. „Eine erfreuliche Entwicklung ist bei den kleineren Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern zu sehen. Noch vor einigen Jahren hatte bei deren Geschäftsführern und Inhabern der Eigentumsgedanke das größere Gewicht. Dies hat sich nun deutlich verändert.“ Waren es 2007 68 Prozent der kleineren Unternehmen, die Leasing in Erwägung gezogen haben, so sind es heute bereits 76 Prozent. Rost zieht daraus das Fazit: „Leasing hat sich als Investitionsform quer durch alle Unternehmensgrößen etabliert und behauptet seinen festen Platz im Vergleich mit anderen Investitionsformen.“
Attraktivste Investitionsform
Im Wettbewerb der Finanzierungsinstrumente nimmt Leasing die führende Rolle ein: So ziehen 34 Prozent der Unternehmen in Deutschland bei einer Investition in Höhe von 25.000–30.000 Euro als Erstes Leasing in Betracht. Zuerst an Kredit denken dagegen nur 28 Prozent, gefolgt von Mietkauf (25 Prozent) und Miete (6 Prozent). Wie häufig kommt es nach der Planungsphase tatsächlich zum Vertragsabschluss? Von den 78 Prozent der Unternehmen, die Leasing als Investitionsform erwogen haben, schließen 86 Prozent schlussendlich auch einen Leasing-Vertrag ab. Auf alle Unternehmen in Deutschland umgerechnet, sind dies 68 Prozent. 2007 war auch dieser Anteil mit 61 Prozent etwas geringer.
Motive für Leasing
Seit der letzten Befragung haben sich die Prioritäten der Beweggründe für Leasing nur leicht geändert. Im Ranking der fünf wichtigsten Motive steht das Argument weiterhin an oberster Stelle, dass Kosten gleichmäßig und genau kalkulierbar sind. Die feststehenden Leasing-Zahlungen bilden für das Unternehmen eine sichere Kalkulationsgrundlage für die gesamte Vertragsdauer und erhöhen damit die Planungssicherheit auf der Kostenseite. Jedes zweite Unternehmen misst diesem Argument eine sehr hohe Bedeutung bei. Auf dem zweiten Platz folgt „Leasing schont die Liquidität“. Es hat mit dem Motiv „Betriebsausstattung bleibt auf dem neuesten Stand“ den Rang getauscht.
Die Vorteile, dass Leasing Flexibilität ermöglicht und steuerlich vorteilhaft ist, haben gegenüber früheren Befragungen an Bedeutung verloren. Stattdessen hat die Rückgabemöglichkeit des Leasing-Objekts nach Ablauf der Vertragszeit den vierten Platz eingenommen. Holger Rost: „Dies belegt, dass die Nutzung eines Fahrzeugs, einer Maschine oder eines Computers gegenüber dem Eigentumsgedanken gewonnen hat.“ Platz 5 besetzt der Aspekt „Die Bank-Kreditlinie bleibt erhalten“. „Sicher eine Folge der Krise, das dieses Motiv, nachdem es 2007 an Bedeutung eingebüßt hatte, wieder unter den Top 5 steht“, erläutert Rost.
Die Argumente für Leasing werden von allen Unternehmensgrößen geteilt, die Gewichtung der Motive variiert jedoch nach Mitarbeiterzahl: „Während Großunternehmen z. B. die angebotenen Service-Komponenten der Leasing-Gesellschaften hoch schätzen, ist kleineren Firmen mit bis zu 50 Mitarbeitern besonders die Liquiditätsschonung, die Flexibilität und die Realisierung von Investitionen trotz geringem Budgets dank Leasing wichtig“, führt der Ausschussvorsitzende aus.
Kundenzufriedenheit: Bestnoten
Insgesamt erteilen die Unternehmen ihren Leasing-Partnern Bestnoten. Eine deutliche Mehrheit von 95 Prozent ist mit ihrer Leasing-Gesellschaft zufrieden bis vollkommen zufrieden. Rost: „Damit konnten die Leasing-Gesellschaften ihre äußerst positive Bewertung aus dem Jahr 2007 stabil halten. Dies zeigt, dass sich die Branche nicht auf den Lorbeeren ausgeruht hat, sondern die guten Noten als Anreiz zur stetigen Verbesserung verstanden hat.“
Gute Perspektiven für Leasing
Leasing hat weiterhin gute Geschäftsperspektiven. Besonders Großunternehmen wollen ihren auf Leasing entfallenden Anteil ausbauen. Auf die Frage, ob die Unternehmen in den nächsten drei Jahren mehr oder weniger Investitionen über Leasing realisieren wollen, erklärt jeder vierte Betrieb mit mehr als 50 Mitarbeitern, Leasing verstärkt nutzen zu wollen. Bei Großunternehmen sind es sogar 29 Prozent. Bezogen auf alle Unternehmen in Deutschland wollen 61 Prozent die Nutzungsintensität beibehalten; 19 Prozent planen, den Leasing-Anteil auszubauen. Ein Rückschluss auf das damit zusammenhängende Volumen ist jedoch nicht möglich. Vielmehr ging es bei der Fragestellung nur um Ermittlung der sogenannten Einschaltungsquote, also des Anteils der Unternehmen, die verstärkt leasen. Der Umfang der geplanten Investitionen wurde nicht ermittelt. „Ein Wachstumsfeld mit Zukunftspotenzial stellen Leasing-Investitionen in alternative Energien dar“, erläutert Rost. Hier planen sieben Prozent der Unternehmen, künftige Investitionen durch Leasing zu realisieren. Aktuell sind es nur rund ein Prozent. „Bisher sind 25 Mitgliedsgesellschaften des BDL auf diesem Geschäftsfeld aktiv und realisieren für ihre Kunden Investitionen in Fotovoltaik-, Wind- oder Wasserkraft- sowie in Biomasse-Anlagen.“ Dieser Leasing-Sektor werde künftig sicher auch angesichts der aktuellen politischen Diskussion wachsen.
Die Marktstudie
TNS Infratest Finanzforschung hat 1.003 Finanzentscheider in Unternehmen zu ihrer Einstellung gegenüber Leasing befragt. Die Grundgesamtheit stellen die Unternehmen in Deutschland ab fünf Mitarbeitern dar. Analog zu den Vorgängerstudien wurde die Stichprobe disproportional nach Unternehmensgröße, Branche und regionaler Verteilung geschichtet, um ausreichend große Fallzahlen pro Gruppe zu erhalten. Die Daten wurden in telefonischen Interviews (CATI-Methode) erhoben. Es wurden rund 750 Leasing-Nutzer aus den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Bau, Handel, Verkehr/Nachrichtenübermittlung und Dienstleister befragt. Die Ergebnisse wurden gewichtet und spiegeln die Unternehmenslandschaft in Deutschland wider.
16.03.2011 |
In der Krise gestärkt, für die Zukunft gerüstet - so präsentiert sich die LeaseForce AG mit ihrem Jahresabschluss 2010
München, den 16.03.2011
Auf der Hauptversammlung Anfang März 2011 präsentiert der Vorstandsvorsitzende Max Kühner den Aktionären den Jahresabschluss 2010 und berichtet von einer gesunden Entwicklung des Unternehmens deutlich über dem Branchendurchschnitt. Vorsicht, Konzentration auf Kernsegmente und schnelle unternehmerische Entscheidungen auf Basis einer stets aktuellen Unternehmens- und Risikoanalyse seien der Schlüssel zu diesem Erfolg.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Leasings in Deutschland sind die Leasinginvestitionen in 2009 von 50,87 auf 40,03 Mrd. Euro deutlich gesunken. Der marginale Zuwachs in 2010 um 1,02 Mrd. Euro lässt zwar auf eine Trendwende hoffen, ist aber kein großer Schritt hin zum alten Niveau. Betrachtet man innerhalb der Leasingwirtschaft die freien und banken- bzw. herstellerunabhängigen Gesellschaften, zu denen die LeaseForce AG zählt, so berichtet der Verband der deutschen Leasinggesellschaften selbst für 2010 noch einen Rückgang von 6,2% im Neugeschäft. Die LeaseForce AG hat sich in diesem Branchenvergleich deutlich besser entwickelt. Das Neugeschäft ist um 12 % zum Vorjahr angewachsen. Die erwirtschafteten Roherträge aus den Zinsmargen bewegen sich merklich über Plan und erreichen sogar eine positive Abweichung von 15%. Wem bzw. was ist diese positive Entwicklung geschuldet und welches sind die Konsequenzen?
Max Kühner, der Vorstandsvorsitzende und Aktionär der Gesellschaft, stellt einige Punkte heraus, die zu diesem Ergebnis geführt haben. Nahezu mit dem Beginn der Krisensituation hat sich die LeaseForce den neuen Herausforderungen angepasst. Sämtliche Kosten wurden einer Prüfung unterzogen und das schon verabschiedete Budget neu aufgestellt. Aus der Devise Wachstum wurde das Leitmotiv Substanzerhalt, welches die Risikobetrachtung der Geschäftsanfragen deutlich veränderte. Insgesamt wurde damit ein Schrumpfungsprozess eingeleitet, der jedoch die Finanz- und Vermögensstruktur des Unternehmens deutlich verbesserte.
Der Vertriebsfokus wurde auf lukrative Nischenmärkte gelegt, wobei das Mengengeschäft nicht gänzlich ausgeklammert wurde. In den Nischenmärkten sind insbesondere die Vertragsstruktur, die schnelle und problemlose Abwicklung und die Marktkompetenz ausschlaggebend für den erfolgreichen Geschäftsabschluss.
Sowohl die Finanz- und Wirtschaftskrise, aber auch die seit 2009 bestehende Aufsicht durch die BaFin mit den damit verbundenen Anforderungen an das Risikomanagement und die Rechnungslegung haben die Entscheidung der LeaseForce für eine eigene IT-und Softwareentwicklung untermauert. Mit ihrem Controllingwesen ist die LeaseForce nach Aussagen der sie refinanzierenden Banken ein herausragendes Beispiel für Transparenz und Kontrolle. Sie danken die frühzeitige und umfassende Berichterstattung mit der für das Neugeschäft notwendigen Ausweitung der Refinanzierungslinien. Aber nicht nur für die Banken ist dieses Berichtswesen wichtig, es gewährleistet vielmehr der Geschäftsführung eine schnelle und zielgenaue Reaktion auf Veränderungen des Marktes und der Risiken.
Wichtiger Bestandteil im Risikobericht ist das Forderungsmanagement. Mit modernen Methoden (Fax, SMS, eMail) wird sehr frühzeitig und nah der Kontakt zu säumigen Zahlungspflichtigen hergestellt und gepflegt. Hier versteht sich die LeaseForce im besonderen Maße als Partner seiner Kunden und unterstützt diese, nicht selten unter Zuhilfenahme externer Spezialisten/Berater, zur Abwendung von Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz. Das Resultat sind unterplanmäßige Ausfälle und sehr überschaubare Anzahlen offener Posten.
Insgesamt zeigen sich Vorstand und Aufsichtsrat sehr zufrieden und blicken mit alten Vorsätzen in die Zukunft. So soll nun auch wieder ein deutliches, aber kontrolliertes Wachstum in den Fokus gerückt werden. Sowohl im Vertrieb wie auch in der Verwaltung will man Personal gewinnen und setzt hier insbesondere auf die Eigendynamik. Unsere gewachsene Philosophie muss sich fortschreiben, so Kühner, und dies erreichen wir am besten durch ein Wachstum aus dem eigenen Netzwerk. Unternehmerisches Denken und Handeln wird bei uns belohnt und das gilt für alle Unternehmensbereiche, so Max Kühner. Gemeinsam zum Erfolg - das ist der Leitspruch des Wertekodex, den sich die Gesellschaft selbst gegeben hat.
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299.000,00 EUR zzgl. MwSt
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