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Widerrufsbelehrung
Widerrufsinformation für Verbraucher und Existenzgründer i.S.v. § 512 BGB Widerrufsrecht Der Leasingnehmer kann seine Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn ihm die Sache vor Fristablauf überlassen wird – durch Rücksendung der Leasingsache widerrufen. Die Frist beginnt nach Abschluss des Vertrages, aber erst, nachdem der Leasingnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Absatz 2 BGB (z. B. Angabe zur Art der entgeltlichen Finanzierungshilfe, Angabe des Anschaffungspreises, Angabe des effektiven Jahreszinses, Angabe zur Vertragslaufzeit, Angaben zum einzuhaltenden Verfahren bei der Kündigung des Vertrags, Angabe der für den Leasinggeber zuständigen Aufsichtsbehörde) erhalten hat. Der Leasingnehmer hat alle Pflichtangaben erhalten, wenn sie in der für den Leasingnehmer bestimmten Ausfertigung seines Antrags oder in der für den Leasingnehmer bestimmten Ausfertigung der Vertragsurkunde oder in einer für den Leasingnehmer bestimmten Abschrift seines Antrags oder der Vertragsurkunde enthalten sind und dem Leasingnehmer eine solche Unterlage zur Verfügung gestellt worden ist. Über in den Vertragstext nicht aufgenommene Pflichtangaben kann der Leasingnehmer nachträglich in Textform informiert werden; die Widerrufsfrist beträgt dann einen Monat. Der Leasingnehmer ist mit den nachgeholten Pflichtangaben nochmals auf den Beginn der Widerrufsfrist hinzuweisen. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Leasingsache. Der Widerruf ist zu richten an: LeaseForce AG Flößergasse 4 81369 München Widerrufsfolgen Der Leasingnehmer hat die Leasingsache, soweit diese bereits übergeben wurde, zurückzugeben und für den Zeitraum zwischen der Übergabe und der Rückgabe der Leasingsache die vereinbarten Leasingraten zu entrichten. Für den Zeitraum zwischen Übergabe und Rückgabe der Leasingsache ist bei vertragsgemäßer Inanspruchnahme der Leasingsache pro Tag als Leasingrate ein Betrag in Höhe von € (entspricht 1/30,416667 der vereinbarten monatlichen Leasingrate) zu zahlen. Dieser Betrag verringert sich entsprechend, wenn die Leasingsache nicht oder nur teilweise genutzt wurde oder nur teilweise nutzbar war. Der Leasingnehmer hat dem Leasinggeber auch die Aufwendungen zu ersetzen, die der Leasinggeber gegenüber öffentlichen Stellen erbracht hat und nicht zurückverlangen kann. Paketversandfähige Sachen sind auf Kosten und auf Gefahr des Vertragspartners des Leasingnehmers zurückzusenden. Nicht paketversandfähige Sachen werden beim Leasingnehmer abgeholt. Wenn der Leasingnehmer die Leasingsache sowie Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren kann, hat er insoweit ggf. Wertersatz zu leisten. Für die Verschlechterung der Sache muss der Leasingnehmer Wertersatz nur leisten, soweit die Verschlechterung auf einen Umgang mit der Sache zurückzuführen ist, der über die Prüfung der Eigenschaften und Funktionsweise hinausgeht. Unter „Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise“ versteht man das Testen und Ausprobieren der jeweiligen Ware, wie es etwa im Ladengeschäft möglich und üblich ist. Ende der Widerrufsinformation
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