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News und Presse - ARCHIV
21.08.2017 · Die Unternehmensgruppe LeaseForce AG Deutschland und Schweiz wächst weiterhin über Plan und sucht geeignetes Fachpersonal.
Der Vorstand der LeaseForce AG stellt den Anteilseignern die Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr 2017 vor. Auch im laufenden Jahr erzielt das Unternehmen ein deutlich über Plan liegendes Wachstum und übertrifft auch die Benchmarks im Branchenvergleich. Als nicht so einfach wird das Thema Personalsuche beschrieben. Geeignetes Personal wird benötigt, ist aber immer schwieriger zu finden.
Fast erfolgsverwöhnt zeigt sich der Vorstand der LeaseForce AG in München im Gespräch über die Geschäftsentwicklung der Unternehmen in Deutschland und der Schweiz. Die Planzahlen wurden in beiden Ländern übertroffen und auch im Branchenvergleich zeigen sich die Unternehmen in glänzender Verfassung. So wuchs das Geschäft in Deutschland um 15% stärker als geplant, in der Schweiz lag der Zuwachs sogar bei rund 24%. Das Neugeschäftsvolumen der LeaseForce-Gruppe betrug im ersten Halbjahr somit knapp 50 Mio. EUR. Immer schwieriger gestaltet sich allerdings die Suche nach geeignetem Personal. Sowohl im Vertrieb als auch in der IT sind Stellen zu besetzen.
Die unternehmergeführte LeaseForce AG bietet Leasing- und Finanzierungslösungen an. Dabei können mobile Objekte wie Fahrzeuge, Maschinen, Investitionsgüter, medizinische Geräte, Anlagen für erneuerbare Energien etc. finanziert werden. Das LeaseForce-Team besteht aus sehr erfahrenen Leasing-Spezialisten und offeriert seinen Geschäftspartnern ausgereifte Finanzierungsstrategien für anstehende Investitionsprojekte. Die enge Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Steuerberatern und Software-Entwicklern garantiert bestmögliche Lösungen für die Kunden. Das im Haus entwickelte Workflow-System für das Vertriebsleasing ist Garant für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in der Geschäftsabwicklung.
03.08.2017 · Leasing -Neugeschäft steigt um 7,5 Prozent im 1. Halbjahr
Berlin, 2. August 2017
Die Leasing-Wirtschaft konnte ihr Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern im ersten Halbjahr um 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern.
„Nach dem Rekordjahr 2016 wuchs das Neugeschäft der Branche in den ersten sechs Monaten nochmals deutlich an“, führt Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), aus. Nach einem Plus von zehn Prozent im ersten Quartal 2017 stieg das Neugeschäft im zweiten Quartal um sechs Prozent.
„Mit dem Wachstum können wir zufrieden sein“, erklärt der BDL-Hauptgeschäftsführer. „Noch zufriedener wären die Gesellschaften, wenn die Erträge vergleichbar wachsen würden. Die Niedrigzinspolitik dämpft jedoch die Freude an den Rekordzahlen.“ Ebenfalls unzufrieden zeigt sich die Branche über die Entwicklung der Ausrüstungsinvestitionen in Deutschland. Zwar wachsen die Investitionen der Unternehmen und der öffentlichen Hand, aber nicht so dynamisch wie es aus früheren Phasen, mit einer ähnlich guten konjunkturellen Entwicklung, zu erwarten war. Auch für das laufende Jahr wird nur mit einem moderaten Anstieg der Ausrüstungsinvestitionen um die zwei Prozent gerechnet. „Das prognostizierte Wachstum reicht nicht aus, um das über Jahre angestaute Investitionsdefizit auszugleichen. Damit wurde das Ziel der Niedrigzinspolitik, die Investitionsdynamik nachhaltig anzukurbeln, verfehlt“, kritisiert Fittler. „Die deutsche Wirtschaft braucht stattdessen gezielte positive Anreize für mehr Investitionen.“ Der BDL habe der Regierung wiederholt Maßnahmen vorgeschlagen, die von einer Anpassung der Abschreibungszeiten an die tatsächlichen, verkürzten Technologiezyklen bis zur Wiedereinführung der degressiven AfA reichen.

Überdurchschnittliche Steigerung bei Fahrzeugen
Treiber des Wachstums im laufenden Jahr ist weiterhin das Fahrzeugleasing. Das Neugeschäft des stärksten Segments, des Pkw-Leasing, stieg im ersten Halbjahr um 9,5 Prozent überdurchschnittlich stark; das Nutzfahrzeug-Geschäft wuchs um 7,5 Prozent. Unterdurchschnittlich entwickelte sich dagegen das Maschinenleasing (+ 2 Prozent). „Im Vergleichszeitraum 2016 war das Neugeschäft mit Maschinen außergewöhnlich stark. Es war klar, dass es schwierig wird, hier noch deutliches Wachstum draufzusatteln. Zumal die Auftragseingänge im Maschinenbau im Inland im ersten Halbjahr nur um ein Prozent gewachsen sind.“ Das IT-Leasing stagnierte (+ 0,5 Prozent) im ersten Halbjahr. „Im zweiten Quartal steigerte sich das Neugeschäft um zwei Prozent. Wir werten dies als positives Signal für das IT-Leasing“, beurteilt Fittler.
Bei Rückfragen:
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen
Heike Schur, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fon 030 20633722, schur@leasingverband.de
07.06.2017 · Die LeaseForce AG feierte zehnjähriges Firmenjubiläum
Mit annähernd 200 Gästen feierte die LeaseForce AG im bekannten Wirtshaussaal des Schlachthofs München ihr zehnjähriges Bestehen. Der Vorstandsvorsitzende Max Kühner berichtete über die Entwicklung der Gesellschaft, die seit einem Jahr mit der LeaseForce AG in Zürich auch eine Tochtergesellschaft in der Schweiz betreibt. Sechs Mitarbeiter, die das Unternehmen seit seinem Start begleiten, wurden besonders geehrt. Auch der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen richtete Grußworte an die Gäste.
Auf den Tag genau vor 10 Jahren fanden sich die acht Gründungsgesellschafter der LeaseForce AG in München ein, um eine banken- und herstellerunabhängige Leasinggesellschaft aus der Taufe zu heben. Mit einem überdurchschnittlichen Eigenkapital schaffte es die Gesellschaft, sich zügig im Markt zu etablieren. Selbst die kurz nach der Gründung aufziehende Finanzkrise konnte das junge Unternehmen nicht von seinem Wachstumskurs abbringen - vielmehr ging die LeaseForce gestählt aus der gesamtwirtschaftlichen Krisensituation heraus. Mit stabilem Geschäft in den großen Wettbewerbsmärkten und den besonderen Objekt- und Branchenkenntnissen, mit denen die LeaseForce AG in einigen Nischenmärkten erfolgreich agiert, verfügt die Leasinggesellschaft über eine gesunde Basis für die zukünftige Entwicklung. So konnte vor einem Jahr auch ein Schritt über die Grenzen hinaus gelingen und die LeaseForce AG in Zürich ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen. Die LeaseForce AG hat ein schlagkräftiges Team von mittlerweile 30 Leasingspezialisten vereint. Sechs Kolleginnen und Kollegen, die das Unternehmen nahezu seit seiner Gründung begleiten, wurden vom Vorstand besonders geehrt. Ebenfalls richtete der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen, Horst Fittler, einige Worte an die Gäste. Über 100 Jahre an Leasingerfahrung habe das Gründungsteam der LeaseForce AG bereits vorzuweisen gehabt, so Fittler. Er betonte, dass die LeaseForce AG immer großen Wert auf die Unabhängigkeit gelegt und sich in den vergangenen zehn Jahren die Marktführerschaft in einigen Nischenmärkten erarbeitet habe. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit einer brasilianischen Tanzgruppe sowie einem Improvisationstheater rundeten den gelungenen Jubiläumsabend ab.
Die unternehmergeführte LeaseForce AG bietet Leasing- und Finanzierungslösungen an. Dabei können mobile Objekte wie Fahrzeuge, Maschinen, Investitionsgüter, medizinische Geräte, Anlagen für erneuerbare Energien etc. finanziert werden. Das LeaseForce-Team besteht aus sehr erfahrenen Leasing-Spezialisten und offeriert seinen Geschäftspartnern ausgereifte Finanzierungsstrategien für anstehende Investitionsprojekte. Die enge Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Steuerberatern und Software-Entwicklern garantiert bestmögliche Lösungen für die Kunden. Das im Haus entwickelte Workflow-System für das Vertriebsleasing ist Garant für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in der Geschäftsabwicklung.
21.03.2017 · Die LeaseForce AG präsentiert einen glänzenden Jahresabschluss 2016 – Guter Start der Schweizer Tochtergesellschaft
Ein Zuwachs von 20 % im Neugeschäft in Deutschland und aus dem Stand ein beachtliches Neugeschäft in der Schweiz sind Grund zu Stolz und Freude. Die Wirtschaftsprüfer der LeaseForce AG bescheinigen dem Finanzinstitut ohne jede Einschränkung eine gesunde Finanz-, Liquiditäts- und Ertragslage. Der Vorstand setzt auf weiteres Wachstum und legt die Messlatte für 2017 noch einmal höher.
In der heutigen Hauptversammlung präsentierte der Vorstand der LeaseForce AG einen glänzenden Jahresabschluss. Das Neugeschäft in Deutschland steigerte sich um 20 % gegenüber dem Vorjahr. Damit wuchs die LeaseForce AG mehr als doppelt so stark wie der Branchendurchschnitt. In den Spezialmärkten wurde die Marktstellung weiter ausgebaut und gefestigt. Die LeaseForce ist somit weiterhin auf dem Weg in die Spitzenklasse der deutschen Leasingwirtschaft und gehört zu den größten banken- und herstellerunabhängigen Instituten. Mit einem uneingeschränkten Testat bescheinigten die Wirtschaftsprüfer, dass das Institut den Regularien der Finanzaufsicht in jeder Hinsicht genügt und für ein weiteres Wachstum bestens gewappnet ist.
Zum ersten Mal wurde über die Aktivitäten der im Juli 2016 gegründeten LeaseForce AG in der Schweiz berichtet. Der Start der neuen Tochtergesellschaft sei geglückt, berichtete Verwaltungsratspräsident der LeaseForce AG in Schlieren Max Kühner. Das für die ersten Monate avisierte Neugeschäftsvolumen wurde erreicht, die Abwicklung des Geschäftes durch die LeaseForce AG in München als Dienstleister funktionierte bereits fast reibungslos. In München hat man sich deswegen mit mehrsprachigem Fachpersonal verstärkt, um so den Anforderungen des Schweizer Marktes gerecht zu werden.
Weiteres geeignetes Personal zu finden, sowohl für das deutsche wie auch das Schweizer Geschäft, werden eine der größten Herausforderungen für das laufende Jahr sein.
Die unternehmergeführte LeaseForce AG bietet Leasing- und Finanzierungslösungen an. Dabei können mobile Objekte wie Fahrzeuge, Maschinen, Investitionsgüter, medizinische Geräte, Anlagen für erneuerbare Energien etc. finanziert werden. Das LeaseForce-Team besteht aus sehr erfahrenen Leasing-Spezialisten und offeriert seinen Geschäftspartnern ausgereifte Finanzierungsstrategien für anstehende Investitionsprojekte. Die enge Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Steuerberatern und Software-Entwicklern garantiert bestmögliche Lösungen für die Kunden. Das im Haus entwickelte Workflow-System für das Vertriebsleasing ist Garant für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in der Geschäftsabwicklung.

Handelsregister: Amtsgericht München, HRB 168973
USt.-ID DE 255 061 763
Vorstandsvorsitzender: Max Kühner
Vorstand: Björn Sternagel, Frank Gemünden, Heiko Mende
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Albert Graf von Schönborn

Frank Gemünden
LeaseForce AG
Flößergasse 4
D-81369 München
09.12.2016 · Rekordjahr: Neugeschäft der Leasing-Wirtschaft boomt
Frankfurt, 24. November 2016 – Das Neugeschäft der Leasing-Wirtschaft boomt und bricht in diesem Jahr Rekorde: Die Leasing-Gesellschaften realisieren 2016 in Deutschland Investitionen in Immobilien, Maschinen, Fahrzeuge, IT-Equipment und andere Wirtschaftsgüter in Höhe von 64,2 Mrd. Euro, davon 7,4 Mrd. Euro mittels Mietkauf. Dies entspricht einem Wachstum von 9 Prozent. Den Löwenanteil macht das MobilienLeasing aus, das auf 55,1 Mrd. Euro wächst (+7 Prozent). Die gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen steigen voraussichtlich nur um 2 Prozent. Damit erzielt die Branche einen neuen Rekord, denn mit 24 Prozent ist der Leasing-Anteil an den Ausrüstungsinvestitionen der bisher höchste in der Leasing-Geschichte.
„Leasing wächst deutlich dynamischer als die Gesamtwirtschaft und beweist sich als Investitionsmotor der deutschen Wirtschaft“, erklärt Martin Mudersbach, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Bei der nach wie vor getrübten Investitionsstimmung nutzen die Unternehmenslenker verstärkt Leasing. „Denn Leasing schafft Flexibilität, schützt vor Überraschungen durch Planbarkeit der Kosten und schont mit zahlreichen Serviceangeboten die eigenen Ressourcen“, erläutert der BDL-Präsident.

Ausblick 2017
„Wir blicken auf ein Rekordjahr zurück, dennoch bereitet uns die Investitionsentwicklung weiterhin Sorgen. Trotz konjunkturellen Aufschwungs kommen die Unternehmensinvestitionen nicht in Fahrt“, führt Mudersbach aus. In den Prognosen für 2017 gehen die Ökonomen von einem Plus der Ausrüstungsinvestitionen unter 2 Prozent aus. „Damit können wir nicht zufrieden sein“, erklärt Mudersbach. Aktuell tragen die Bruttoanlageinvestitionen nur zu einem halben Prozentpunkt zum Wachstum bei, auch die Produktivität steigert sich nur mäßig. Der US-Wahlausgang werde sicher die Investitionszurückhaltung der Unternehmer noch verstärken. „Dies sind keine guten Perspektiven für Wirtschaftswachstum und Standortsicherung.“ Mudersbach appelliert daher an die Wirtschaftspolitik, geeignete Rahmenbedingungen für privatwirtschaftliche Investitionen zu schaffen. Zudem kritisiert der BDL-Präsident die Folgen der Niedrigzinspolitik: „Aufgrund der langanhaltend niedrigen Zinsen kommen auf die Leasing-Gesellschaften beträchtliche Belastungen bei der Ertrags- und Kostenentwicklung zu.“ Die Leasing-Branche als wichtiger Investitionspartner der Wirtschaft dürfe jedoch nicht beeinträchtigt werden.

Entwicklungen der Leasing-Segmente
Treiber des Leasing-Wachstums ist 2016 vor allem das Fahrzeugleasing, das mit Pkw und Nutzfahrzeugen einen Anteil von 75 Prozent am LeasingMarkt hält. An der positiven Automobilkonjunktur partizipiert die LeasingWirtschaft überproportional und gewinnt weitere Marktanteile. Rund 40 Prozent aller Kfz-Neuzulassungen sind inzwischen geleast. Das Fahrzeugleasing verzeichnet 2016 ein Plus von 9 Prozent, auch das Neugeschäft mit pri-vaten Kunden wächst um 11 Prozent. Ebenfalls ausbauen werden die Leasing-Unternehmen in diesem Jahr ihre Anteile im Maschinensektor. Das Neugeschäft des zweitstärksten LeasingSegments steigt um 5 Prozent. „Im ersten Halbjahr erzielte das Maschinenleasing sogar eine zweistellige Wachstumsrate, verlor aber im weiteren Jahresverlauf an Schwung. Es wächst jedoch dynamischer als der Maschinenbau“, führt der BDL-Präsident aus. Denn laut Branchenverband VDMA stagnierten die Auftragseingänge in den ersten neun Monaten. Mudersbach:
„Dies zeigt, dass Leasing im Maschinen- und Anlagenbau fest verwurzelt ist und eine wesentliche Säule zur Realisierung von Investitionen darstellt.“
Enttäuschend entwickelt sich das Leasing von Büromaschinen, Computern, Servern und IT-Ausstattungen. Nach einer Stagnation im vergangenen Jahr verzeichnet das Segment 2016 einen deutlichen Rückgang von 10 Prozent. Erholt hat sich dagegen das Immobilien-Leasing. Das Neugeschäft mit Büro-, Geschäfts- und Produktionsgebäuden beläuft sich 2016 auf 1,7 Mrd. Euro (+79 Prozent).
Bei Rückfragen:
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen
Horst Fittler
Tel. 030 20 63 37 0
bdl@leasingverband.de
10.08.2016 · Leasing-Neugeschäft boomt: Plus 11 Prozent im 1. Halbjahr
Berlin, 10. August 2016 – Die Leasing-Wirtschaft konnte ihr Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern im ersten Halbjahr um starke elf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. „Nach einem phantastischen Start im ersten Quartal wuchs das Neugeschäft auch im zweiten Quartal um elf Prozent. Damit können wir mehr als zufrieden sein“, kommentiert Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL).
Dennoch blickt die Branche vorsichtig in die nächsten Monate. „Die Brexit-Entscheidung verunsichert die Unternehmen in Deutschland. Die Folgen sind angesichts einer global vernetzten Wirtschaft noch nicht absehbar“, erklärt Fittler. Ökonomen befürchten, dass aufgrund der Verunsicherung die Investitionsbereitschaft in Deutschland noch weiter nachlassen könnte. Dies sei bedenklich, zumal die geplanten Investitionen in erster Linie dem Ersatz dienen und Erweiterungsinvestitionen eine untergeordnete Rolle spielen. Aber auch die anhaltende Niedrigzinsphase macht der Leasing-Wirtschaft zu schaffen.

„Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade in Zeiten von Verunsicherung Unternehmen verlässliche Investitionspartner brauchen und daher verstärkt Leasing nutzen“, begründet der BDL-Hauptgeschäftsführer die gute Neugeschäftsentwicklung. Denn die Unternehmenslenker schätzen, dass sie mit Leasing ihre Kosten gleichmäßig und genau kalkulieren können. Zudem nutzen sie immer häufiger die ergänzend zur Finanzierung angebotenen Services. „Die Niedrigzinspolitik darf dies nicht gefährden, indem sie Neugeschäfte für Leasing-Unternehmen unrentabel macht“, erläutert der BDL-Hauptgeschäftsführer. Das Ziel, die Investitionsdynamik nachhaltig anzukurbeln wurde nicht erreicht, vielmehr sind Unternehmen und private Haushalte derzeit Nettosparer. Aufgrund der langanhaltend niedrigen Zinsen kommen jedoch auf die Leasing-Wirtschaft beträchtliche Belastungen bei der Ertrags- und Kostenentwicklung zu. „Je länger die Niedrigzinsphase andauert, desto mehr verkehren sich die gewünschten Wirkungen ins Gegenteil“, warnt Fittler. „Die deutsche Wirtschaft braucht stattdessen positive Impulse und Anreize für mehr Investitionen.“

Überdurchschnittliche Steigerung bei Fahrzeugen
Überdurchschnittlich entwickelte sich das Neugeschäft mit Fahrzeugen. Das stärkste Segment, das Pkw-Leasing, wuchs in den ersten sechs Monaten des Jahres um knapp dreizehn Prozent. Nach Stückzahl wurden elf Prozent mehr Fahrzeuge geleast als im Vorjahreszeitraum, damit wuchs das Leasing höher als die Neuzulassungen: Das Kraftfahrtbundesamt meldete für das erste Halbjahr sieben Prozent neue FahrzeugZulassungen. „Auch das Maschinen-Leasing verzeichnete ein ordentliches Plus von fast zwölf Prozent“, erklärt Fittler, „während die Aufträge der Anlagen- und Maschinenbauer in den ersten fünf Monaten nur um vier Prozent wuchsen.“ Weiterhin rückläufig ist das IT-Leasing (- 2 Prozent), das als Seismograf für die konjunkturelle Entwicklung gilt. „In unsicheren Zeiten werden als erstes Investitionen in die IT gestrichen“, weiß Fittler. „Dass das Neugeschäft in diesem Segment seit einigen Quartalen stagniert oder zurückgeht, ist daher kein gutes Signal für die Konjunktur.“
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Horst Fittler
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26.07.2016 · Die LeaseForce AG gründet ein Joint Venture mit einem Partner in der Schweiz
Ein Joint-Venture zwischen der LeaseForce AG aus München und Remo Baleri wird Leasing und Finanzierung für die Auto Züri West AG abwickeln und für weitere Branchen und Märkte in der Schweiz als Finanzierungspartner zur Verfügung stehen.
Zürich, 26. Juli 2016
Am gestrigen Dienstag gründeten die LeaseForce AG und Remo Baleri, Geschäftsführer der Auto Züri West AG (AZW), in Zürich ein Joint-Venture. In der LeaseForce AG Schweiz soll das Leasing- und Finanzierungsgeschäft der AZW abgewickelt werden. Darüber hinaus wird das neu gegründete Unternehmen Finanzierungslösungen für weitere Branchen in der Schweiz anbieten. In einer mehrmonatigen Probephase wurden die Abläufe in der neuen Firma erfolgreich getestet und die notwendige technische Infrastruktur geschaffen. Die von der in München beheimateten LeaseForce AG zur Verfügung gestellte Software ist in Deutschland seit Jahren im Einsatz und ermöglicht eine schnelle und schlanke Abwicklung des Neugeschäfts.

Die LeaseForce AG sucht noch nach Verstärkungen für ihr Team. Bewerbungen von Menschen, die im Vertrieb oder im Kundenservice arbeiten wollen und über französische oder italienische Sprachkenntnisse verfügen, sind bei der LeaseForce AG herzlich willkommen, so der für Personal zuständige Vorstand Frank Gemünden.
Die unternehmergeführte LeaseForce AG bietet Leasing- und Finanzierungslösungen an. Dabei können mobile Objekte wie Fahrzeuge, Maschinen, Investitionsgüter, medizinische Geräte, Anlagen für erneuerbare Energien etc. finanziert werden. Das LeaseForce-Team besteht aus sehr erfahrenen Leasing-Spezialisten und offeriert seinen Geschäftspartnern ausgereifte Finanzierungsstrategien für anstehende Investitionsprojekte. Die enge Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Steuerberatern und Software-Entwicklern garantiert bestmögliche Lösungen für die Kunden. Das im Haus entwickelte Workflow-System für das Vertriebsleasing ist Garant für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in der Geschäftsabwicklung.

Handelsregister: Amtsgericht München, HRB 168973
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Vorstandsvorsitzender: Max Kühner
Vorstand: Björn Sternagel, Frank Gemünden, Heiko Mende
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Albert Graf von Schönborn

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22.06.2016 · Leasing ist wichtige Investitionsform für KMU in Europa
Berlin/Brüssel, 22. Juni 2016 – Leasing ist eine wichtige Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen, wenn diese in Maschinen, Fahrzeuge, IT-Ausstattung oder andere Wirtschaftsgüter investieren wollen. Allein in Deutschland nutzen rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. Europaweit sind es nach einer Studie der Leaseurope über 40 Prozent.
Die große Bedeutung des Leasing für KMU in Europa hat die Leasing-Wirtschaft nun schwarz auf weiß: Auf der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments wurde gestern über den Entwurf eines Initiativberichtes hinsichtlich des „Zugangs von KMU zu Finanzmitteln und die zunehmende Diversifizierung der Finanzierungsquellen von KMU in einer Kapitalmarktunion“ und den dazu eingegangenen Änderungsanträgen abgestimmt. „Der Berichterstatter Mag. Othmar Karas unterstützt ausdrücklich die Relevanz und die Vorteile von Leasing für kleine und mittlere Unternehmen im Änderungsantrag“, erläutert BDL-Hauptgeschäftsführer Horst Fittler. Der österreichische Abgeordnete der EVP spricht sich dafür aus, dass durch die Nutzung von Leasing „Unternehmenskapital für weitere Investitionen in nachhaltiges Wachstum freigesetzt wird“. Der Ausschuss nahm die Aussage mit großer Mehrheit der Abgeordneten an.

Im Berichtsentwurf erläutert Karas, dass in den Mitgliedsstaaten die KMU-Landschaft unterschiedlich ausgeprägt ist; es herrschen verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vor. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Gepflogenheiten seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Dem unterschiedlichen Finanzierungsbedarf solle daher künftig besser entsprochen werden. Karas unterstrich im Berichtsentwurf, dass differenzierte Finanzierungsoptionen für KMU in allen Phasen ihres Lebenszyklus notwendig seien. Mit seinem Bericht fordert er die EU-Kommission auf, Barrieren und Hürden zu ermitteln, die den Finanzsektor daran hindern, den Unternehmen Finanzmittel bereitzustellen. Vorschriften der EU-Gesetzgebung, die unabsichtliche Folgen nach sich zogen, sollen vereinfacht oder überarbeitet werden. Außerdem unterstützt der Abgeordnete die Einführung eines EU-Rahmens für eine einfache, transparente und standardisierte Verbriefung.

Voraussichtlich im September 2016 wird das Plenum des Europäischen Parlaments über die aktuelle Fassung des Initiativberichtes abstimmen. Danach wird der finale Bericht an den EU-Rat und die EU-Kommission übermittelt.

„Es freut uns, dass der Ausschuss dieser differenzierten Betrachtung der Unternehmenslandschaft in Europa mit unterschiedlichen Finanzierungsbedürfnissen zugestimmt hat“, erklärt Fittler. „Mit gewisser Sorge beobachten wir einen Trend zur Standardisierung, gerade in puncto Regulierung. Daher ist die heutige Entscheidung ein positives Signal, die Unterschiedlichkeiten in Europa zu berücksichtigen.“

Der BDL
Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen vertritt die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von knapp 60 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern, mit einem starken Fokus auf mittelständische Unternehmen. In Brüssel hat der BDL im Dezember 2015 eine eigene Vertretung eröffnet, um den deutschen Belangen der LeasingWirtschaft eine stärkere Stimme in Europa zu verleihen.
Bei Rückfragen:
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen

Heike Schur, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fon +49 30 20 63 37 22,
schur@leasingverband.de

Anja Gruhn, Ständige Vertreterin des BDL in Brüssel
Fon +32 2 20 39 29 0
anja.gruhn@leasingverband.de
16.06.2016 · BDL eröffnete Vertretung in Brüssel | EU-Politiker betonen Bedeutung von Leasing für die Unternehmensfinanzierung in Europa
Berlin/Brüssel, 16. Juni 2016 – „Wir unterstützen den derzeit diskutierten Vorschlag einer ?small banking box?, die regulatorische Erleichterungen für regional tätige Institute mit Standardgeschäft vorsieht. Was für diese nicht systemrelevanten Banken gelten soll, muss erst recht für mittelständische Leasing-Gesellschaften zutreffen“, forderte gestern BDL-Präsident Martin Mudersbach anlässlich der offiziellen Eröffnung des Brüsseler Büros des BDL vor zahlreichen Vertretern der europäischen Politik und Verwaltung.
In einem gemeinsamen Vorstoß hatten zum Jahresbeginn der deutsche und britische Finanzminister erklärt, dass die vom Baseler Ausschuss erarbeiteten Regulierungsstandards vor allem auf die großen, systemrelevanten Institute zugeschnitten sind. Dies stelle für kleinere Banken einen Wettbewerbsnachteil dar. Regulatorische Erleichterungen für diese weniger komplexen Institute seien daher sinnvoll. Nun hat die Generaldirektion von EU-Kommissar Jonathan Hill signalisiert, kleinere Institute über die geplante Anpassung der Kapitaladäquanzrichtlinie und -verordnung hinaus zu entlasten. „Dies begrüßen wir sehr, denn mehr Proportionalität in Aufsicht und Regulierung ist dringend erforderlich“, führte Mudersbach aus. „Mit Sorge beobachten wir in Europa einen Trend zur Standardisierung mit starker Orientierung an Großbanken.“ Für die mittelständisch geprägte Leasing-Branche sei dies geschäftsbedrohend. Denn über die Hälfte der Gesellschaften beschäftigt weniger als 15 Mitarbeiter und ist damit „kleiner als das kleinste Institut der Volks- und Raiffeisengruppe“. In ihrer Heterogenität ist die deutsche Branchenstruktur einzigartig in Europa.

„Um der deutschen Leasing-Wirtschaft eine eigene Stimme in Europa zu verleihen, haben wir ein Büro mit einer Ständigen Vertreterin in Brüssel eröffnet“, erläuterte der BDLPräsident. Letztlich gehe es auch darum, die Finanzierung des Mittelstandes sicherzustellen, erklärte er mit Blick auf den Standort des Büros im Haus von Eurochambres. In Deutschland nutzen nach einer TNS-Marktstudie rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. 2015 realisierte die Leasing-Wirtschaft für ihre Kunden Investitionen in Höhe von knapp 60 Mrd. Euro in Maschinen, Fahrzeuge, IT oder andere Wirtschaftsgüter.

Leasing für Mittelstand unerlässlich
Der Europaabgeordnete Mag. Othmar Karas betonte in seiner Keynote-Rede anlässlich des Eröffnungsabends die Bedeutung des Leasing für die mittelständische Unternehmensfinanzierung in Europa. Mag. Karas, der aktuell einen Parlamentsbericht über die Finanzierungsquellen von KMU erstellt, erläuterte, dass die Unternehmenslandschaft in den Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich ausgeprägt sei und verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vorherrschen. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Unterschiede seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Er hob daher hervor: „Die Investitionsfinanzierung in der Breite der Unternehmen ist entscheidend. Daher ist Leasing für die KMU-Finanzierung unerlässlich.“

Industrie 4.0: Leasing hat Vorreiterrolle für Realisierung von Investitionen
Über die Finanzierung von Investitionen in den digitalen Wandel sprach Herbert Reul, weiterer Keynote-Speaker des Abends. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament erklärte: „Der digitale Wandel bestimmt die Zukunftsfähigkeit der europäischen Wirtschaft. In Deutschland wird Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle übernehmen. Die Leasing-Wirtschaft hat hierbei eine Vorreiterrolle, diese zusätzlichen Herausforderungen und Investitionen zu realisieren.“ BDL-Präsident Mudersbach erläuterte, dass Leasing-Gesellschaften Experten für die Wirtschaftsgüter und Märkte sind. In der Vergangenheit haben sie aufgrund dieser Expertise Kunden unterstützt, Innovationen in den Märkten einzuführen und flexible passende Finanzierungslösungen zu konzipieren. „Leasing-Unternehmen sind daher prädestiniert, Investitionen in den digitalen Wandel zu realisieren.“
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29.04.2016 · Neugeschäft der Leasing-Wirtschaft: 10 Prozent Wachstum im 1. Quartal
Berlin, 29. April 2016 – Bei anhaltender gedämpfter Investitionsstimmung ist die Leasing-Wirtschaft hervorragend ins neue Jahr gestartet. Das Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern ist in den ersten drei Monaten 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal um zehn Prozent gestiegen. „Ein traumhaftes Ergebnis, mit dem wir mehr als zufrieden sein können“, kommentiert Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Dennoch macht sich der BDL-Hauptgeschäftsführer Sorgen um die Investitionsstimmung in Deutschland: „Auch wenn unser Geschäft boomt, wird in Deutschland nach wie vor viel zu wenig investiert.“
Das stärkste Segment, das Pkw-Leasing, wuchs in den ersten drei Monaten des Jahres um elf Prozent, das Neugeschäft mit Nutzfahrzeugen steigerte sich um neun Prozent. „Auch das Maschinen-Leasing verzeichnet ein ordentliches Plus von zehn Prozent“, erklärt Fittler. Lediglich das IT-Leasing ist weiterhin rückläufig (- 4 Prozent).

Gerade das Leasing von IT und Büromaschinen gilt als Seismograf für die konjunkturelle Entwicklung. Unternehmer sind nach wie vor verunsichert und halten ihre Investitionen zurück: „In dieser Situation werden als erstes Investitionen in die IT gestrichen“, weiß Fittler.

„Unsere Erfahrungen zeigen, dass in unsicheren Zeiten, wenn sich Unternehmen mit Investitionen zurückhalten, verstärkt Leasing genutzt wird“, begründet der BDLHauptgeschäftsführer die gute Neugeschäftsentwicklung. Unternehmen schätzten einerseits, dass mit Leasing ihre Kosten gleichmäßig und genau kalkulierbar sind, andererseits nutzten immer mehr Unternehmen die ergänzend zur Finanzierung angebotenen Services.

In der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute wird ein Wachstum der Ausrüstungsinvestitionen von 2,5 Prozent für das laufende Jahr und 3,5 Prozent für 2017 prognostiziert. „Das ist eindeutig zu wenig, um den Investitionsrückstand in Deutschland aufzuholen. Die deutsche Wirtschaft braucht einen deutlicheren Anstieg der Investitionen, damit der Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland nicht gefährdet wird“, fordert Fitter. „Entscheidende Impulse aus der Wirtschaftspolitik fehlen. Die Unternehmen brauchen jedoch Sicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen, um zu investieren.“


Appell an die Bundesregierung
Der BDL-Hauptgeschäftsführer appelliert daher an die Bundesregierung, bessere Voraussetzungen für Investitionen zu schaffen. „Wer Arbeitsplätze und nachhaltiges Wachstum fördern will, muss Anreize für Investitionen schaffen.“ Zudem müsse die auch die öffentliche Hand mehr investieren, denn dies stößt privatwirtschaftliche Investitionen an.
Bei Rückfragen: Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen Heike Schur, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fon 030 20633722, schur@leasingverband.de
14.03.2016 · Stabilität ist bei der LeaseForce AG Tradition und Anspruch
München, 14. März 2016 – Ein verlässlicher Partner zeichnet sich insbesondere durch eigene Stabilität aus. Diese sei bei der LeaseForce AG Tradition und Anspruch, so der Vorstandsvorsitzende Max Kühner vor den Aktionären bei der 10. ordentlichen Hauptversammlung in München. Das Wachstum des Unternehmens soll nicht ausschließlich im Vordergrund stehen, sondern gesunde Strukturen, zufriedene Kunden und ein ordentliches Ergebnis.
Mit einer Steigerung des Neugeschäftsvolumens um 8% gegenüber dem Vorjahr präsentierte sich die LeaseForce AG bei der diesjährigen Hauptversammlung in München als gesundes und stabiles Leasingunternehmen. Auch das betriebswirtschaftliche Eigenkapital der Gesellschaft wuchs im Geschäftsjahr 2015 deutlich im Vergleich zu 2014. Die Wirtschaftsprüfer unterstrichen in ihrem Bericht die geordneten Verhältnisse des Unternehmens und die Einhaltung aller Anforderungen der Aufsichtsbehörden.

In ihren Spezialmärkten konnte die LeaseForce AG im vergangenen Jahr ihre Marktposition ausbauen und strebt mit flexiblen Leasing- und Mietkaufangeboten auch zukünftig in neue, interessante Nischen. Dabei kommt der Nähe zum Kunden und der Branchenkenntnis besondere Bedeutung zu. Aus diesem Grund ist die Firma immer auf der Suche nach talentiertem Vertriebspersonal, welches sowohl im persönlichen Auftreten als auch durch die Fachkompetenz gut ins Team passt.

Für die kommenden Jahre stehen auch weiterhin ein guter Kundenservice, stabile Jahresüberschüsse und die kontinuierliche Steigerung des betriebswirtschaftlichen Eigenkapitals ganz oben auf der Agenda.
23.11.2015 · Leasing-Wirtschaft investiert 2015 rund 59 Mrd. Euro in die deutsche Wirtschaft
Frankfurt, 19. November 2015 – Die Leasing-Wirtschaft realisiert 2015 in Deutschland Investitionen in Immobilien, Maschinen, Fahrzeuge, IT-Equipment und andere Wirtschaftsgüter in Höhe von rund 59 Mrd. Euro, davon 52,21 Mrd. Euro mittels Leasing (+3 Prozent) und 6,7 Mrd. Euro mittels Mietkauf (+ 12 Prozent). Das Leasing-Neugeschäft mit Ausrüs-tungsgütern steigt um 4,1 Prozent. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Angesichts der Niedrigzinssituation, dem starken Anteil der Innenfinanzierung und der nach wie vor großen Investitionszurückhal-tung der Unternehmen sind wir sehr zufrieden“, erklärt Martin Muders-bach, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL).
Treiber des Wachstums ist vor allem das Fahrzeugleasing, das mit Pkw und Nutzfahrzeugen einen Anteil von 74 Prozent am Leasing-Markt hält. Es wächst 2015 um sechs Prozent. Das zweitstärkste Segment, das Maschinenleasing, steigt um vier Prozent. „Das Neugeschäft mit Maschinen startete vielversprechend mit einer zweistelligen Wachstumsrate ins Jahr, jedoch flachte die Entwicklung immer stärker ab und spiegelt damit die Auftragslage im Maschinen- und Anlagenbau wider“, führt Mudersbach aus. Enttäuschend entwickelt sich das Leasing von Computern, Servern und IT-Ausstattungen. Nach einem bereits schwachen vergangenen Jahr verzeichnet das IT-Leasing 2015 einen erneuten Rückgang (minus zwei Prozent). „IT-Investitionen sind ein Seismograph für die Stimmungslage der Wirtschaft. Denn in unsicheren Zeiten stellen Unternehmen erfahrungsgemäß als Erstes Neuanschaffungen in die IT zurück“, kommentiert der BDL-Präsident. Auch das Immobilien-Leasing verliert. Das Neugeschäft mit Büro-, Geschäfts- und Produktionsgebäuden beläuft sich auf 1,21 Mrd. Euro (-29 Prozent).

Ausblick 2016
Für 2016 geben die Konjunkturprognosen wenig Anlass zu Optimismus. Die Unternehmen halten sich weiterhin mit Investitionen zurück. Die Ausrüstungsinvestitionen sollen im nächsten Jahr nur um rund drei Prozent wachsen. „In Deutschland wird nach wie vor viel zu wenig investiert. Die Leasing-Wirtschaft atmet mit der Konjunktur, daher sind große Wachstumssprünge nicht zu erwarten. Wir rechnen 2016 mit einem Plus fürs Mobilien-Leasing um die drei bis vier Prozent“, schätzt Martin Mudersbach.

Wachstumspotenzial durch Industrie 4.0
Erhebliches Wachstumspotenzial sieht die Leasing-Wirtschaft im Thema Industrie 4.0. Hier stehen immense Investitionen an, um Deutschlands Position als Leitanbieter von Industrie 4.0-Technologien zu sichern. Experten schätzen bis 2020 ein jährliches Investitionsvolumen der deutschen Industrie von 40 Mrd. Euro. Doch Investitionen in Industrie 4.0 stellen auch eine Herausforderung dar, denn der Investitionsbegriff verändert sich gänzlich. Es geht nicht mehr nur um klassische Anlageninvestitionen, sondern verstärkt um innovative Prozesse, die finanziert werden müssen. „Weiche Investitionen“ in immaterielle Werte wie Software und Patente gewinnen an Bedeutung. „Die Leasing-Branche ist prädestiniert, diese Investitionen zu realisieren“, erläutert Mudersbach. „Denn in den Gesellschaften arbeiten Ingenieure, die mit ihrem Know-how die neuen Prozesse und Geschäftsmodelle bewerten und begleiten können.“

Leasing-Wirtschaft fordert klare Rahmenbedingungen
„Damit die Leasing-Gesellschaften die Investitionen realisieren können, brauchen wir jedoch klare Rahmenbedingungen, z. B. in puncto Datenschutz oder bei steuerlichen Fragen“, fordert der BDL-Präsident. In den digitalisierten Prozessen werden Unmengen an Daten gesammelt und ausgewertet. Die Analyse kann dabei helfen, optimierte Services anzubieten. „Wer ist der Eigentümer der Daten und wer darf darüber wie verfügen?“, ist nur eine der Fragen, die sich grundlegend neu stellen. Eng verknüpft ist das Thema mit Datensicherheit und Haftungsfragen. „Neben dem Rechtsrahmen muss der Gesetzgeber nicht zuletzt für entsprechende technische Standards und Normen sorgen. Diese sind entscheidend für die Industrie, erleichtern aber auch der Leasing-Wirtschaft die Wiederverwertung.“ Industrie 4.0 revolutioniert nicht nur die Produktion, sondern die gesamte Wirtschaft. Mudersbach: „Viele Unternehmen vermissen derzeit noch Finanzierungsmodelle, um ihren Kapitaleinsatz zu minimieren. Die Leasing-Branche kann hier mit maßgeschneiderten Lösungen unterstützen. Sie darf jedoch nicht durch unklare Rahmenbedingungen behindert werden."
Bei Rückfragen: Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen Heike Schur, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fon 030 20633722, schur@leasingverband.de
14.09.2015 · Vom Betriebswirt über den Maschinenbauer bis zum Physiker
Berlin, 14. September 2015 – Was haben ein Physiker, ein Maschinenbauer, eine Betriebswirtin und eine Sprachwissenschaftlerin gemein? Sie alle arbeiten in der Leasing-Wirtschaft und setzen ihre Qualifikation nutzbringend für Kunden und Arbeitgeber ein. „Kaum eine andere Branche bietet ein derart breites Spektrum an beruflichen Profilen und Inhalten an“, erläutert Horst Fittler, Hauptgeschäfts-führer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Denn um die Kunden bei der Nutzung der geleasten Fahrzeuge, Maschinen, der IT-Aus-stattung, der Immobilie und anderer Wirtschaftsgüter zu unterstützen, arbeiten Finanzierungsfachleute und Objektexperten Hand in Hand.
So groß die Palette der Leasing-Güter ist, so abwechslungsreich sind auch die Tätigkeiten in der Leasing-Wirtschaft und so vielfältig die gefragten Fachleute. „Leasing-Gesellschaften, die landwirtschaftliche Geräte verleasen, benötigen Agraringenieure, fürs IT-Leasing sind Informatiker gefragt, wer Flugzeuge verleast, stellt Piloten oder Luft- und Raumfahrtechniker ein“, führt Fittler auf. „Erbringt eine Leasing-Gesellschaft Bauleistungen, werden Bauingenieure und Architekten für die Steuerung von Neu- und Ausbauten benötigt - um nur einige Beispiele aufzuzählen.“
Zwar gehören Leasing-Unternehmen zur Finanzdienstleistungsbranche, doch anders als Kreditinstitute legen sie den Fokus stärker auf das Objekt, das im Eigentum des Leasinggebers verbleibt. Um den Wertverlauf eines Wirtschaftsgutes zu berechnen, Verwertungskonzepte zu erarbeiten, den Kunden eine maßgeschneiderte Investitionslösung zu offerieren oder den Service rund um die Nutzung eines Fahrzeugs, einer Maschine oder einer Computeranlage anzubieten, ist neben Finanzierungswissen Knowhow der Investitionsgüter und Märkte gefragt. Objektkompetenz ist daher ein Schlüsselbegriff, der sich im Geschäftsmodell, im Handeln und in der Beschäftigtenstruktur eines Leasingunternehmens widerspiegelt. „Die Objekt- und Marktkenntnis der Leasing-Mitarbeiter ermöglicht es, die Kunden auf Augenhöhe zu beraten“, erläutert Fittler. „Daher benötigt die Branche technische Experten, vor allem Ingenieure verschiedener Fachrichtungen.“ Darüber hinaus werden vor allem Betriebswirte für den Finanzierungsbereich gesucht.

BDL-Jahresbericht: Beschäftigte geben Einblicke in ihren beruflichen Alltag
Unter dem Titel „Finanzierungs- und Objektexperten sichern in Teamarbeit den Erfolg“ informiert der Jahresbericht des BDL zu diesem Thema. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Leasing-Unternehmen beschreiben das Besondere an ihrer Tätigkeit und erläutern, was Leasing-Gesellschaften zu attraktiven Arbeitgebern macht. Sie skizzieren die kooperierende Unternehmenskultur, in der Teamwork und flache Hierarchien für ein hohes Maß an Eigenverantwortung sorgen und auch Quereinsteiger eine Karrierechance erhalten. Zudem sind viele Leasing-Unternehmen grenzüberschreitend aktiv, Nachwuchskräfte bekommen häufig die Möglichkeit auf einen Auslandseinsatz. „Unsere Branche ist mit ihren 15.000 Beschäftigten und rund 300 Unternehmen - vom Familienbetrieb bis zum international agierenden Konzern – zwar überschaubar, aber sehr attraktiv“, erklärt Fittler. „Dies zeigt nicht zuletzt die langjährige Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihre Unternehmen, wie die im Jahresbericht dargestellten Beispiele belegen.“

Der Jahresbericht steht auf der BDL-Website (www.leasingverband.de) im „Mediacenter“ zum Download zur Verfügung oder kann kostenfrei unter der Rubrik „Service/Publikationen“ bestellt werden. Erläuterungen zu den einzelnen Abteilungen eines Leasing-Unternehmen finden sich zudem unter der Rubrik „Berufswelt“.
Bei Rückfragen: Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen Heike Schur, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fon 030 20633722, schur@leasingverband.de
03.08.2015 · Leasing-Investitionen wachsen im 1. Halbjahr um sechs Prozent
Berlin, 31. Juli 2015 – Die Leasing-Wirtschaft steigerte im ersten Halbjahr ihr Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern um knapp sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit wachsen die Leasing-Investitionen voraussichtlich wieder stärker als die gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungen, die im ersten Quartal ein Plus von zwei Prozent verzeichneten. „Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden“, erklärt Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). „Denn obwohl sich die Konjunktur allmählich erholt, bleiben die privatwirtschaftlichen Investitionen hinter den Erwartungen zurück. Viele Unternehmenslenker sind verunsichert und zögern Erweiterungsinvestitionen heraus. Unser gutes Wachstum zeigt, dass die Leasing-Wirtschaft gerade in unsicheren Zeiten ein verlässlicher Partner der Unternehmen ist.“
Stark gewachsen ist in den ersten sechs Monaten das Leasing-Neugeschäft mit Ma-schinen (10 Prozent), während die Aufträge im Maschinenbau laut VDMA ein leichtes Minus verzeichneten. Das Pkw-Leasing, stärkstes Segment im Leasing-Geschäft, stei-gerte sich um sieben Prozent. Das Leasing von Nutzfahrzeugen wuchs um 3,5 Prozent. Weiterhin rückläufig ist das IT-Leasing. Das Neugeschäft mit Computern, Servern, Druckern ist um 13 Prozent zurückgegangen. Auch die Auftragseingänge für IT-Hardware reduzierten sich nach BITKOM-Informationen deutlich. „Dies ist ein eindeutiges Indiz für die Verunsicherung der Unternehmen. Denn in solchen Situationen werden zuvorderst Investitionen in die EDV aufgeschoben“, erläutert Fittler.
Im Verlauf des ersten Halbjahres hat die Wachstumsdynamik des Leasing-Neugeschäfts nachgelassen. Im zweiten Quartal wuchs das Mobilien-Leasing um knapp fünf Prozent, während es in den ersten drei Monaten um sieben Prozent gestiegen war. Getragen wurde das Wachstum vor allem vom Leasing mit Pkw und Nutzfahrzeugen (fünf Prozent), das Maschinenleasing verzeichnet ein Plus von vier Prozent.

BDL fordert Anreize für mehr Investitionen
Dem weiteren Verlauf des Jahres sieht der Hauptgeschäftsführer verhalten entgegen: „Die Ausrüstungsinvestitionen werden 2015 nach bisherigen Prognosen um rund drei Prozent steigen. Die Leasing-Wirtschaft wird mindestens auf gleicher Höhe mitziehen, voraussichtlich aber dynamischer wachsen. Dennoch können wir uns damit nicht zufrieden geben.“ In Deutschland klaffe eine Investitionslücke von jährlich 80 Mrd. Euro. „Ein kurzfristiger Aufschwung ohne nachhaltige Ankurbelung der Investitionsdynamik kann diese Lücke nicht schließen“, kritisiert er. Allein das Thema Industrie 4.0 ziehe immense Investitionen nach sich, wenn die deutsche Wirtschaft hier im internationalen Wettbewerb eine führende Rolle übernehmen will.
„Damit es endlich einen Durchbruch bei den Investitionsabsichten gibt, müssen wirtschaftspolitische Signale gesetzt werden“, appelliert Fittler. „Wir brauchen zum Beispiel steuerliche Anreize wie die degressive AfA. Dies fordern wir gemeinsam mit anderen Wirtschaftsverbänden seit längerem“, führt der BDL-Hauptgeschäftsführer aus. Diese schnell wirksame Maßnahme verursache keine Kosten, denn anfängliche Mindereinnahmen werden durch höhere Steuereinnahmen in den Folgejahren ausgeglichen. „Und die Wirkung - das Ankurbeln der Wirtschaft durch Investitionen – verspricht weitere Einnahmen.“
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30.03.2015 · Solides Wachstum und stabile Ertragslage zeichnen die LeaseForce AG aus
Um ein verlässlicher Vertragspartner in der Mittelstandsfinanzierung zu sein, seien gute eigene Unternehmenszahlen die Basis, so der Vorstandsvorsitzende Max Kühner in der heutigen Hauptversammlung bei der Präsentation des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2014. Die Aktionäre zeigen sich zufrieden mit dem Wachstumskurs und der starken Ertragslage.
In der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung bestätigen die Wirtschaftsprüfer dem Vorstand der LeaseForce AG und den Aktionären die gesunde Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens. Die LeaseForce konnte das Neugeschäft bei stabilen Margen um fünf Prozent zum Vorjahr steigern. Das betriebswirtschaftliche Eigenkapital wuchs sogar um fast elf Prozent. Das Geschäftsjahr 2014 war für die LeaseForce deshalb auch ein besonderes Jahr, weil im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung das bestehende Genussrechtskapital in Eigenkapital gewandelt wurde.

In 2015 will sich das Unternehmen mit zusätzlichen Mitarbeitern im Vertrieb verstärken und so für weiteres Neugeschäftswachstum sorgen. Daher werden Fachleute gesucht, die bereits im Leasing aktiv sind oder mit ihrem Vertriebstalent in den Leasingvertrieb einsteigen wollen.

Als mittelständische Leasinggesellschaft wird die LeaseForce weiterhin auf Augenhöhe mit ihren Kunden agieren und durch besondere Objektkompetenz einen Mehrwert für die Kunden schaffen. In einigen ihrer Geschäftszweige hat die Gesellschaft dabei bereits die Marktführerschaft erreicht.
Die unternehmergeführte LeaseForce AG bietet Leasing- und Finanzierungslösungen an. Dabei können mobile Objekte wie Fahrzeuge, Maschinen, Investitionsgüter, medizinische Geräte, Anlagen für erneuerbare Energien etc. finanziert werden. Das LeaseForce-Team besteht aus sehr erfahrenen Leasing-Spezialisten und offeriert seinen Geschäftspartnern ausgereifte Finanzierungsstrategien für anstehende Investitionsprojekte. Die enge Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Steuerberatern und Software-Entwicklern garantiert bestmögliche Lösungen für die Kunden. Das im Haus entwickelte Workflow-System für das Vertriebsleasing ist Garant für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in der Geschäftsabwicklung.
Handelsregister: Amtsgericht München, HRB 168973
USt.-ID DE 255 061 763
Vorstandsvorsitzender: Max Kühner
Vorstand: Björn Sternagel, Frank Gemünden, Heiko Mende
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Albert Graf von Schönborn
26.03.2015 · Partnerschaft mit dem Mittelstand stärken
Berlin, 26. März 2015 – „Die dauerhaft degressive Abschreibung ist unverzichtbar, wenn die Investitionsdynamik in Deutschland ernsthaft gestärkt werden soll“, forderte gestern BDL-Präsident Martin Mudersbach auf dem 13. Parlamentarischen Abend des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vor Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und SPD. Er warnte vor den Auswirkungen der bestehenden Investitionslücke auf den Kapitalstock und die dadurch gefährdete Wettbewerbssituation der deutschen Wirtschaft. Gleichzeitig verwies Mudersbach auf die dominierende Rolle von Leasing als Investitionsform, vor allem des Mittelstandes. Jedoch kritisierte er bestehende Hürden, die es den Leasing-Gesellschaften erschweren, ihrer Rolle gerecht zu werden.
Leasing-Gesellschaften ist der Zugang zu öffentlichen Förderprogrammen häufig versperrt, da bei der Konstruktion der Programme in vielen Fällen die Besonderheiten des Leasing-Geschäfts nicht hinreichend berücksichtigt wurden“, führte der Präsident eine Hürde auf. Dass die Leasing-Wirtschaft bei diesen öffentlichen Geldern außen vor bleibe, sei mehr als ein Webfehler. „Zumal verbilligte Förderkredite zur Wettbewerbsverzerrung beitragen“, so Mudersbach weiter. Er appellierte an die Politiker, Förderprogramme auch für Leasing-Investitionen zu öffnen, damit sich „ein mittelständischer Unternehmer nicht entscheiden muss, ob er Leasing macht oder Fördermittel nutzt. Der Mittelstandsfinanzierung werde sonst ein Bärendienst erwiesen.

Leasing und Mittelstand gehören untrennbar zusammen. Über 80 Prozent der Leasing-Kunden sind mittelständische Unternehmen. „Aber auch unsere Branche selbst ist mittelständisch geprägt, was einen Schlüssel unserer erfolgreichen Partnerschaft darstellt“, betonte Mudersbach. Diese Partnerschaft mit dem Mittelstand müsse gestärkt werden, stattdessen droht die Branchenstruktur aus den Fugen zu geraten: Die Zahl der kleineren mittelständischen Gesellschaften nimmt stetig ab. Seit 2010 hat laut Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mehr als jede vierte Leasing-Gesellschaft ihr Geschäft aufgegeben. Allein im vergangenen Jahr haben sich 21 Leasing-Gesellschaften aus dem Markt zurückgezogen, was rund 10 Prozent der operativ tätigen Leasing-Gesellschaften in Deutschland entspricht. „Stetig wachsende regulatorische Auflagen und Pflichten stellen unsere Mitglieder vor Aufgaben und Kosten, die weder unserer mittelständischen Struktur noch unserem Geschäftsmodell oder seinem Risikogehalt angemessen sind.“ Eine Leasing-Gesellschaft mit zehn Beschäftigten könne keinen Katalog an Anforderungen und Pflichten erfüllen, der prinzipiell auf Banken zugeschnitten sei.

„Um die Vielfalt der Branche zu erhalten, benötigen die kleineren mittelständischen Gesellschaften dringend Erleichterungen bei den regulatorischen Anforderungen“, erklärte der BDL-Präsident und forderte mit Blick auf Brüssel: „Geplante Maßnahmen sollen dem Risiko des Geschäftsmodells und der Systemrelevanz angemessen sein. Nationale Besonderheiten müssen berücksichtigt werden, damit bewährte Stärken, wie die Heterogenität der Finanzierungslandschaft in Deutschland, erhalten bleiben. Leasing-Gesellschaften sind nicht systemrelevant, aber sie sind relevant für die Mittelstandsfinanzierung in Deutschland.“

Leasing-Wirtschaft größter privater Investor
Über 50 Mrd. Euro investiert die Leasing-Wirtschaft jährlich für ihre Kunden in Fahrzeuge, Maschinen, IT-Equipment, Medizintechnik und andere Ausrüstungsgüter sowie in Immobilien. Damit werden über die Hälfte der außenfinanzierten Investitionen über Leasing realisiert. Die mittelständisch geprägte Branche ist somit der größte Investor Deutschlands. Für ihre Kunden managen die Leasing-Unternehmen derzeit Wirtschaftsgüter im Wert von insgesamt über 200 Mrd. Euro. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern. Einen deutlichen Kundenschwerpunkt bilden dabei mittelständische Unternehmen.
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19.11.2014 · Leasing-Wirtschaft setzt sich vom Stimmungstief ab und steigert 2014 Neugeschäft um 6 Prozent auf über 50 Mrd. Euro
Frankfurt, 19. November 2014 – Die Leasing-Wirtschaft realisiert 2014 in Deutschland Investitionen in Immobilien, Maschinen, Fahrzeuge, ITEquipment und andere Wirtschaftsgüter in Höhe von 50,2 Mrd. Euro. Damit steigern die Leasing-Gesellschaften ihr Leasing-Neugeschäft um 6,1 Prozent. Hinzu kommen Investitionen in Höhe von 5,5 Mrd. Euro, die über Mietkauf realisiert wurden. „Ein beachtliches Ergebnis angesichts der starken Investitionszurückhaltung der Unternehmen“, erklärt Martin Mudersbach, Präsident des Bundesverbandes Deutscher LeasingUnternehmen (BDL). „Zumal wir nicht nur ordentlich wachsen, sondern das vierte Jahr in Folge unseren Marktanteil ausbauen.“ Denn das Leasing-Neugeschäft steigt deutlich dynamischer als die Ausrüstungsinvestitionen, die voraussichtlich nur um vier Prozent zunehmen. Mudersbach: „Die Leasing-Wirtschaft hat sich als wichtigster Investitionspartner der Unternehmen bewiesen, gerade auch in unsicheren Zeiten.“
Das Wachstum zieht sich durch nahezu alle Objektgruppen: Das Leasing von Fahrzeugen, die mit 72 Prozent den höchsten Anteil am Leasing-Markt halten, verzeichnet ein Plus von 7,2 Prozent, wobei sich das NutzfahrzeugGeschäft deutlich stärker steigerte. Das zweitgrößte Segment, das Maschinen-Leasing, wächst um 6,1 Prozent. Es startete zunächst verhalten ins Jahr und nahm ab dem zweiten Quartal an Dynamik zu. Dagegen rechnet der Verband der Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) für 2014 mit einem Zuwachs von einem Prozent. Nur das Leasing von IT-Equipment geht um 11,8 Prozent zurück. „Jedoch war 2013 als Ausgangsbasis für das IT-Leasing mit einer Steigerung von 7 Prozent sehr erfolgreich“, erläutert der BDLPräsident. Zudem halten sich Unternehmen mit Investitionen in IT-Ausstattungen in Zeiten, in denen Verunsicherung herrscht, erfahrungsgemäß zurück. Das Immobilien-Leasing steigt um 10,7 Prozent auf 1,6 Mrd. Euro. Damit konnte die Leasing-Wirtschaft in nahezu allen Gütergruppen ihren Marktanteil ausbauen. Insgesamt steigerte sich die Mobilien-Leasingquote auf 22,7 Prozent sowie die Gesamtquote auf 15,0 Prozent.

Leasing erste Wahl für Investitionen
„Aufgrund unserer Markt- und Objektkenntnis sind wir nahe am Kunden und können ihn auf Augenhöhe beraten“, erklärt der BDL-Präsident den Erfolg der Branche. Zudem entlasten die ergänzenden Dienstleistungen rund um die Nutzung der Maschine, des Fahrzeuges oder der IT-Ausrüstung die Firmen bei ihrem Kerngeschäft und sorgen für genaue Kostenkalkulation. „Dies schätzen Unternehmenslenker besonders in unsicheren Zeiten. Daher ist Leasing die erste Wahl, wenn heutzutage überhaupt investiert wird.“

Auf das kommende Jahr blickt die Leasing-Wirtschaft mit Skepsis. „Die Investitionsstimmung ist im Keller. Die geopolitischen Krisen sorgen weiterhin für Unsicherheit und wirken sich nun auf die bislang stabile Binnenwirtschaft aus.“, erläutert Mudersbach und beschreibt die Gefahren: „Heute zurückgestellte Investitionen rächen sich morgen in nachlassender Produktivität“. Angesichts des seit Jahren bestehenden Investitionsrückstands ist der Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland gefährdet. „Denn mit veralteten Maschinenparks ist dieser auf Dauer nicht zu halten.“

Der BDL fordert daher die Bundesregierung auf, „das Problem anzupacken und ein investitionsfreundliches Klima zu schaffen.“ Ziel müsse es sein, den von der OECD anvisierten Investitionsanteil von 20 Prozent des BIPs zu übertreffen, was über 50 Mrd. Euro zusätzliche Investitionen bedeutet. Zwar begrüße der BDL das von Bundesfinanzminister Schäuble ab 2016 angekündigte staatliche Investitionspaket, doch müsse man die Effekte dieser Einzelmaßnahme realistisch betrachten. Mudersbach: „Um den Investitionsstau nachhaltig zu lösen, braucht die deutsche Wirtschaft jetzt schnell wirksame Anreize für privatwirtschaftliche Investitionen. Denn nur Investitionen sichern das Wachstum in Deutschland und sorgen damit auch für Beschäftigung und Wohlstand.“

Degressive AfA kurbelt Investitionen sofort an
Den wichtigsten und direkt spürbaren Impuls könnte die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung geben, wie sie von Ökonomen, Koalitionspolitikern und anderen Wirtschaftsvertretern verstärkt in den vergangenen Wochen gefordert wurde. Haushaltskonsolidierung und Investitionsförderung müssen dabei kein Widerspruch sein. „Die Änderung der Abschreibungsbedingungen würden keine Kosten verursachen, denn anfängliche Mindereinnahmen werden durch höhere Steuereinnahmen in den Folgejahren ausgeglichen“, führt der BDL-Präsident aus. Zudem verspreche die beabsichtigte Wirkung - das Ankurbeln der Wirtschaft durch Investitionen - auch weitere Einnahmen.

In einer aktuellen Umfrage des DIHK bei rund 27.000 Unternehmen erklärte über ein Drittel der Industriebetriebe, dass sie mit degressiven Abschreibungsmöglichkeiten deutlich mehr investieren würden. „Dies zeigt das Potenzial, das diese leicht umsetzbare Maßnahme in sich birgt.“
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10.11.2014 · 25-Jahre Mauerfall: Leasing-Wirtschaft unterstützte "Aufbau Ost"
Berlin, 7. November 2014 - Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Die Leasing-Wirtschaft unterstützte tatkräftig den "Aufbau Ost". In den ersten Jahren der Wiedervereinigung von 1990 bis 1996 realisierten die Leasing-Gesellschaften in den neuen Bundesländern Investitionen von rund 42 Mrd. DM. Bereits 1991 erreichte die Branche bei Ausrüstungsgütern einen Marktanteil von 14 Prozent.
Nach dem Mauerfall fasste die Branche in Ostdeutschland rasch Fuß. Die ersten Leasing-Gesellschaften waren schon im November 1989 in Ost-Berlin vertreten.
"Leasing erwies sich als ein ideales Instrument für die ostdeutsche Wirtschaft, um die notwendigen Investitionen in den ehemaligen DDR-Betrieben zu realisieren. Es wurde zunächst sogar von Staatsbank und Regierung als geeignete Investitionsform hervorgehoben", erläutert Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen. Folglich erreichte die Mobilien-Leasingquote in Ostdeutschland bereits nach wenigen Jahren nahezu westdeutsches Niveau. Den ostdeutschen Unternehmen kamen die Erfahrungen und das Know-how der LeasingGesellschaften auf den Investitionsgütermärkten zugute. "Für viele Geschäftsführer war das Angebot an modernen Maschinen oder an EDV unübersichtlich. Die LeasingExperten konnten ihre Kunden bei der Anschaffung aufgrund ihrer Expertise gut beraten", erläutert Fittler.

Zugang zu Fördermitteln
"Die Leasing-Wirtschaft hätte sich gerne noch stärker in den neuen Bundesländern engagiert. Jedoch erwies sich als Hemmschuh, dass Leasing 1993 bei der erhöhten Investitionszulage von 20 Prozent für ostdeutsche Industrie- und Handwerkerbetriebe nicht eingeschlossen wurde", erläutert Fittler rückblickend. "Dieses damalige Problem verfolgt die Leasing-Gesellschaften indirekt bis heute." Denn noch immer werden bei vielen öffentlichen Förderprogrammen die Besonderheiten des Leasing-Geschäfts nicht berücksichtigt, so dass Fördermittel nicht genutzt werden können. "Diese Investitionshürde muss zwingend beseitigt werden, denn etwa jeder zweite Mittelständler will heute auf öffentliche Fördermittel zurückgreifen", fordert der BDL-Hauptgeschäftsführer. "Und die deutsche Wirtschaft braucht dringend mehr privatwirtschaftliche Investitionen, damit der Investitionsrückstand in Deutschland aufgeholt werden kann." Leasing-Wirtschaft ist größter privater Investor in Deutschland Rund 50 Mrd. Euro investiert die Leasing-Wirtschaft in Deutschland jährlich für ihre Kunden in Fahrzeuge, Maschinen, IT-Equipment, Medizintechnik und andere Ausrüstungsgüter sowie in Immobilien. Damit werden über die Hälfte der außenfinanzierten Investitionen über Leasing realisiert. Die mittelständisch geprägte Branche ist somit der größte Investor Deutschlands. Für ihre Kunden managen die LeasingUnternehmen derzeit Wirtschaftsgüter im Wert von insgesamt über 200 Mrd. Euro.
Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern; der Kundenschwerpunkt liegt auf mittelständischen Unternehmen.
Bei Rückfragen: Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen Heike Schur, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fon 030 20633722, schur@leasingverband.de
21.10.2014 · Die Branche umwirbt den Mittelstand
Handelsblatt, 21. Oktober 2014, Lara Sogorski – Die bankunabhängigen Gesellschaften wollen mit Flexibilität und Service punkten.

Für viele mittelständische Unternehmen ist Leasing eine unverzichtbare Finanzierungsmöglichkeit. So sind zum Beispiel viele Firmen in der Produktion auf teure Maschinen angewiesen, die sie mit Eigenmitteln oder allein per Bankkredit nicht würden finanzieren können. Für Leasinganbieter ist diese Kundengruppe von zentraler Bedeutung. Dabei hat sich der Wettbewerb um mittelständische Kunden zwischen unabhängigen Leasinggesellschaften und den Tochtergesellschaften der Banken in den vergangenen Jahren verschärft.

"Die Banken forcieren seit ein paar Jahren eine Mittelstandsoffensive und setzen dabei auch verstärkt auf Leasingangebote", sagt Oliveri del Castillo-Schulz, Senior Partner bei der Strategieberatung Roland Berger.

Unternehmensberater wissen zu berichten, dass Banken ihren Kunden gerne Leasingangebote als Alternative zu Kreditfinanzierungen anbieten. Denn so verringert sich das Kreditrisiko des Geldhauses, sollte die Firma in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Durch die Nähe zur Hausbank nehmen die Firmenkunden oftmals das Leasingangebot, das ihnen über die Bank vermittelt wird, an. Schließlich will kaum ein Unternehmen das gute Verhältnis zu seiner Hausbank aufs Spiel setzen - und verzichtet darauf, Angebote bankunabhängiger Anbieter einzuholen, die vielleicht günstiger ausfallen würden.

Die Anbieter ohne Finanzverbund im Rücken geben sich jedoch nicht kampflos geschlagen. Viele von ihnen halten mit eigenen Strategien dagegen. Einer der Trümpfe, die die unabhängigen Leasing-Anbieter dabei ausspielen können: ihre größere Flexibilität.

"Ein Vorteil für uns als eine von Banken unabhängige Leasinggesellschaft ist, dass die Unternehmen flexibler in ihrer Finanzierung sind, weil sie sich nicht an den mit ihrer Hausbank vereinbarten Finanzierungsrahmen halten müssen. Wer über seine Bank least, bekommt das von seinem Finanzierungsrahmen abgezogen", erläutert Andreas Oppitz, Vorstandsmitglied beim Leasingkonzern Albis. Zudem akzeptiere man bei Albis auch Unternehmen mit einer schlechteren Bonität, weil man die Bewertung mehr auf das Leasingobjekt selbst abstelle. "Wir wissen besser über das Objekt Bescheid und können es im Fall einer Insolvenz leicht wieder vermarkten. Banken und auch banknahe Leasingunternehmen tun sich hier schwer, vor allem weil sie an strenge finanzaufsichtsrechtliche Vorgaben gebunden sind."

"Mittelständler erwarten heute von einem Leasinganbieter Angebote, die genau auf sie zugeschnitten sind", ergänzt Max Kühner, Vorstandsmitglied bei Lease-Force, einem Nischenanbieter, der sich auf die Holzbearbeitungsbranche, Leitungsnetze für Immobilienkomplexe und kleine Blockheizkraftwerke für Hotels spezialisiert hat. Lease- Force bietet zum Beispiel flexible Raten an. "Wir ermöglichen es den Kunden, ihre Finanzierungsraten dynamisch an der Geschäftsentwicklung auszurichten. Muss die Produktion stoppen, können sie auch mit einer Rate aussetzen."

Zudem setzt Lease-Force wie viele andere unabhängige Leasinggesellschaften auch auf ein umfassendes Serviceangebot. Das Unternehmen beschäftigt zum Beispiel eigene Forstarbeiter, die regelmäßig bei den Kunden vorbeischauen und den Zustand der Maschinen begutachten, Reparaturen vornehmen und Tipps für das produktivere Arbeiten geben.

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04.09.2014 · Förderung von Investitionen muss führende Priorität erhalten
Leasing-Wirtschaft fordert Wiedereinführung der degressiven AfA als Investitionsanreiz
Berlin, 4. September 2014 – „Die Leasing-Wirtschaft begrüßt die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, die Rahmenbedingungen für Investitionen zu verbessern“, erklärt Martin Mudersbach, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen. „Dabei sollte der Fokus auf den betrieblichen Investitionen liegen. Denn ohne Investitionen wird es kein Wachstum in Deutschland geben, daher muss das Thema in der Regierungsarbeit eine führende Priorität erhalten.“ Für die Erarbeitung von Maßnahmen schlägt der BDL vor, eine Initiative aus Vertretern der Wirtschaft und Verbände ins Leben zu rufen.

In einem Gespräch mit Wirtschaftsvertretern und Gewerkschaftern hatte es Bundeswirtschaftsminister Gabriel als Kernproblem bezeichnet, dass in Deutschland nicht ausreichend investiert werde und die Nettoinvestitionsquote nicht stark genug sei. „Diese Situation und den daraus folgenden fatalen Investitionsrückstand kritisiert die Leasing-Wirtschaft bereits seit langem. Die gesamtwirtschaftliche Investitionsquote in Deutschland ist seit Jahren rückläufig und liegt im europäischen Vergleich auf einem der unteren Ränge“, erläutert der BDL-Präsident. Der BDL fordert daher wiederholt von der Bundesregierung, für stabile Rahmenbedingungen zu sorgen und Investitionsanreize zu schaffen. „Impulse könnte die Rückbesinnung auf die degressive Abschreibung geben, wie sie außer von verschiedenen Koalitionspolitikern auch vom Wirtschaftsweisen Prof. Bofinger oder dem DIHK-Präsidenten Eric Schweitzer gefordert wurde“, so Mudersbach. Über Einzelmaßnahmen hinaus brauche die deutsche Wirtschaft jedoch ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept, um die Investitions-lücke in Deutschland nachhaltig zu schließen und den Standort für Forschung und Entwicklung wieder attraktiv zu machen. Die von Wirtschaftsminister Gabriel einberufene Expertenkommission sollte nun rasch tätig werden und die bisherigen Vorschläge konkretisieren. Die vorgeschlagene Wirtschafts- und Verbändeinitiative könne die Expertenkommission dabei unterstützen.

Leasing-Wirtschaft ist größter privater Investor in Deutschland
Rund 50 Mrd. Euro investiert die Leasing-Wirtschaft jährlich für ihre Kunden in Fahrzeuge, Maschinen, IT-Equipment, Medizintechnik und andere Ausrüstungsgüter sowie in Immobilien. Damit werden über die Hälfte der außenfinanzierten Investitionen über Leasing realisiert. Die mittelständisch geprägte Branche ist somit der größte Investor Deutschlands. Für ihre Kunden managen die Leasing-Unternehmen derzeit Wirtschaftsgüter im Wert von insgesamt über 200 Mrd. Euro. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern. Einen deutlichen Kundenschwerpunkt bilden dabei mittelständische Unternehmen.
Bei Rückfragen: Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen Heike Schur, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fon 030 20633722, schur@leasingverband.de
19.08.2014 · Leasing-Investitionen wachsen im 1. Halbjahr um 10 Prozent
Berlin, 19. August 2014 – Die Leasing-Wirtschaft steigerte im ersten Halbjahr ihr Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Getragen wird das starke Wachstum vor allem vom Fahrzeugleasing. „Aber auch das Maschinenleasing, das in den ersten drei Monaten noch stagnierte, ist im zweiten Quartal angelaufen und um fünf Prozent gewachsen“, erklärt Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Die Unternehmen realisierten ihre Maschineninvestitionen wieder verstärkt über Leasing. Laut Wirtschaftsverband VDMA waren die Auftragseingänge im zweiten Quartal um drei Prozent gestiegen.
„Angesichts des Investitionsklimas, das sich aufgrund der geopolitischen Krisen im zweiten Quartal weiter eingetrübt hat, und der gedämpften Konjunktur, sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, erklärt Fittler. Zumal die Leasing-Wirtschaft nicht nur ihr Neugeschäft gesteigert, sondern voraussichtlich auch ihre Marktanteile weiter ausgebaut hat. Laut ifo Konjunkturprognose von Ende Juni stiegen die Ausrüstungsinvestitionen in den ersten sechs Monaten nur um gut fünf Prozent. „Damit beweisen sich die Leasing-Gesellschaften erneut als Partner der Unternehmen in konjunkturell schwierigen Zeiten.“ Stark gewachsen sind im ersten Halbjahr das Nutzfahrzeug-Leasing (19 Prozent) und das Pkw-Leasing (zehn Prozent), das das Leasing-Neugeschäftsvolumen dominiert. „Das Leasing von Büromaschinen und IT, das in den ersten drei Monaten des Jahres boomte, ist im zweiten Quartal mit einem Minus von 14 Prozent eingebrochen“, erläutert Fittler. Für das erste Halbjahr ergibt sich dadurch ein Rückgang von rund drei Prozent. Das Leasing-Geschäft mit immateriellen Wirtschaftsgütern (Software, Marken, Patente) steigerte sich im zweiten Quartal um 18 Prozent (erstes Halbjahr: elf Prozent).

Dem weiteren Verlauf des Jahres sieht der Hauptgeschäftsführer eher skeptisch entgegen: „Viele Prognosen werden bereits nach unten angepasst. Als Hauptursache sehen die Ökonomen dabei sinkende Investitionen an.“ Dies werde auch die LeasingWirtschaft zu spüren bekommen. Fittler appelliert daher an die Bundesregierung, wirtschaftspolitische Impulse für Investitionen zu geben. Denn der Investitionsrückstand sei bereits seit längerem fatal. „Und gerade in Zeiten der Verunsicherung benötigten die Unternehmen entsprechende Anreize, um mutig in die Zukunft zu investieren. Eine Maßnahme ist es, z. B. über Abschreibungszeiten und Abschreibungssystematik nachdenken – wie bereits verschiedene Koalitionspolitiker angeregt haben“, schlägt Fittler vor.
Bei Rückfragen: Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen Heike Schur, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fon 030 20633722, schur@leasingverband.de
10.06.2014 · Gestärkt wachsen – Vertriebspersonal gesucht
Nach starkem Wachstum von rund 25% in 2013 und einem glänzenden Start in 2014 mit fast 30% Steigerung hat sich die LeaseForce AG auch für die Zukunft Einiges vorgenommen. Der Vertrieb, der vom Vorstandsvorsitzenden als Motor des Unternehmens bezeichnet wird, soll hierzu auf eine breitere Basis gestellt werden.
Durchaus mit Stolz schaute der Vorstand in seiner heutigen Sitzung nochmals auf die Zahlen des abgelaufenen Jahres mit einem Neugeschäftszuwachs von rund 25%. Im ersten Quartal des laufenden Jahres erzielte das Unternehmen eine Steigerung von 30% zum Vorjahr. „Das haben wir gut gemacht“, so der Vorstandsvorsitzende Max Kühner, „aber wir müssen uns Ziele setzen und Weichen stellen.“ Um den eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen zu können, bedeute dies konkret die Neueinstellung von Vertriebsmitarbeitern. „Der Motor der LeaseForce soll noch mehr PS bekommen.“ Aber wir wollen kein Wachstum um des Wachstums Willen, die Leute, die zu uns stoßen sollen zu uns passen“. Dafür sucht die Gesellschaft Mitarbeiter, die unternehmerisch denken und auf ein gewachsenes Kundennetzwerk zurückgreifen können oder über umfassende Kenntnisse der zu finanzierenden Objekte verfügen. „In unserem kleinen Team muss die Chemie stimmen, dann stellt sich auch der Erfolg ein“, so Kühner.
30.05.2014 · Frühjahrsputz für den Internetauftritt - Einfach schneller zum Ziel
Ein neuer Internetauftritt führt Interessierte und Kunden schneller zur gewünschten Information. Frisch wie nach dem Frühjahrsputz wirkt das neue Webzuhause der LeaseForce AG. Kundenservice und Transparenz waren die Leitbilder für die Funktionsweise und Aufmachung der Webseite.
Kurz vor dem Jahrestag der Unternehmensgründung präsentierte der Vorstandsvorsitzende Max Kühner seiner Mannschaft den neuen Internetauftritt der LeaseForce AG, der ab sofort die Kommunikations-, Service- und Zugangsplattform zum transparenten Leasing ist. Nach sieben erfolgreichen Jahren am Markt war es nun an der Zeit, den Internetauftritt nicht nur zu überarbeiten, sondern grundlegend neu zu gestalten. Übersichtlichkeit, einfache Bedienung und schnelle Navigation waren die Vorgaben für Entwicklung die Webseite. Wie auch die eigene Frontendsoftware, die maßgeblich zum Erfolg der Gesellschaft beigetragen hat, wurde auch die Webseite im eigenen Haus programmiert. Der Vorstand sieht in der hauseigenen Softwareentwicklung den Schlüssel in die Zukunft, denn nur mit eigenen Entwicklern im Haus ist es möglich, schnell auf die Kundenwünsche einzugehen und flexible Lösungen für die Kunden zu finden. Max Kühner stellt damit die große Bedeutung der hauseigenen IT-Abteilung für den Gesamterfolg des Unternehmens heraus.
28.03.2014 · Ein ordentliches Wachstum in 2013 legt die Latte hoch für das neue Geschäftsjahr
In der Hauptversammlung der LeaseForce AG zollten die Aktionäre dem Vorstand ihren Respekt für einen fast dreißigprozentigen Anstieg des Neugeschäftsvolumens bei stabilen Margen. Die Verantwortlichen zeigten sich sehr zufrieden mit dem operativen Ergebnis der Gesellschaft. Man sei gut gerüstet für ein weiteres gutes Geschäftsjahr in einem wirtschaftlich erfreulichen Gesamtumfeld.
Die ordentliche Hauptversammlung der LeaseForce AG fand heute in einer Atmosphäre großer Erwartungen statt. So erläuterten die seit diesem Geschäftsjahr bestellten Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young den Aktionären den Jahresabschluss 2013 und stellten ein uneingeschränktes Prüfungstestat aus. Der Aufsichtsrat berichtete der Hauptversammlung sehr zufrieden über die Tätigkeit des Vorstandes, der mit einem starken Neugeschäftswachstum von fast 30% bei stabilen Margen aufwartete. Bei aufgrund des neuen Personals leicht gestiegenen Kosten freute man sich über das gute operative Ergebnis und legte damit die Latte hoch für das neue Geschäftsjahr 2014. Ebenso zufrieden äußerten sich sowohl der Aufsichtsrat als auch die Wirtschaftsprüfer über die Umsetzung der mittlerweile hohen aufsichtsrechtlichen Anforderungen, die die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht an die Leasinggesellschaften in Deutschland stellt.

Die allgemeine wirtschaftliche Lage lässt auf ein positives Investitionsklima für 2014 schließen, was sich bereits in sehr guten Vertragsabschlüssen in den ersten Wochen des aktuellen Jahres zeigt. So ist der Vorstand nach wie vor der Auffassung, dass die Investitionszurückhaltung der Unternehmen in letzten Jahren einen deutlichen Nachholbedarf geschaffen habe, der zu einem weiteren Wachstum im Neugeschäft für 2014 führen dürfte. Unabhängig von den allgemeinen Entwicklungen ist der Vorstand bestrebt, durch einen weiteren Ausbau des Geschäfts in besonderen Nischenmärkten, in denen die Gesellschaft durch ihre Vernetzung und besondere Produktkenntnis Markführerschaft anstrebt oder schon erreicht hat, von allgemeinwirtschaftlichen Schwankungen unabhängiger zu werden. Das angestrebte Wachstum im Neugeschäft soll durch weitere Vertriebsmitarbeiter unterstützt werden, die mit ihrem unternehmerischen Gespür zur Philosophie der Gesellschaft passen.
Die unternehmergeführte LeaseForce AG bietet Leasing- und Finanzierungslösungen an. Dabei können mobile Objekte wie Fahrzeuge, Maschinen, Investitionsgüter, medizinische Geräte, Anlagen für erneuerbare Energien etc. finanziert werden. Das LeaseForce-Team besteht aus sehr erfahrenen Leasing-Spezialisten und offeriert seinen Geschäftspartnern ausgereifte Finanzierungsstrategien für anstehende Investitionsprojekte. Die enge Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Steuerberatern und Software-Entwicklern garantiert bestmögliche Lösungen für die Kunden. Das im Haus entwickelte Workflow-System für das Vertriebsleasing ist Garant für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in der Geschäftsabwicklung.
Handelsregister: Amtsgericht München, HRB 168973
USt.-ID DE 255 061 763
Vorstandsvorsitzender: Max Kühner
Vorstand: Björn Sternagel, Frank Gemünden, Heiko Mende
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Albert Graf von Schönborn
10.03.2014 · SEPA: Chance, Risiko - oder einfach nur Kosten?
Das Jahr 2014 soll uns die Umstellung des Lastschrift-Verkehrs auf das SEPA – Verfahren bringen. Die EU-Behörden und die Regierung sehen hierin eine Erleichterung im europäischen Zahlungsverkehr. Wie aber sieht die Praxis aus? Wird aus dem Erleichterungsgedanken möglicherweise eine Belastung?
Die LeaseForce AG betreibt das Leasinggeschäft mit Mobilien und schließt mit Ihren überwiegend gewerblichen Kunden Leasing- und Mietkaufverträge ab, bei denen monatliche Raten zu leisten sind. Diese sollen vereinbarungsgemäß vom Kunden mittels Lastschrift eingezogen werden. Da über Ratenhöhen und Termin vertragsgemäß Einverständnis besteht, wurden die Raten bisher im sogenannten Abbuchungsverfahren eingezogen. Dabei beauftragt der Kunde seine Bank, die Lastschriften der LeaseForce, sofern Konto-Deckung vorhanden ist, endgültig einzulösen. Ein späterer Widerruf ist nicht mehr möglich, aufgrund der Leistung aber auch nicht gewollt. Dieses Verfahren war auch im Verkehr mit Privatkunden möglich und wurde so praktiziert.

In der neuen „SEPA-Welt“ benötigt man zur endgültigen Abbuchung von Raten ein sogenanntes Firmenmandat. Dieses muss in bestimmter Form und mit einer eindeutigen Mandats-Nr. versehen sowohl der Bank wie auch dem Gläubiger im Original vorliegen. Die Banken erfassen diese Mandate in ihren Systemen, die dann elektronisch die Berechtigung der Abbuchung und die Einlösung abprüfen und entscheiden. Klingt einfach, ist es aber nicht.

Es gibt zahlreiche Hürden, die in der Einholung und Durchführung der Mandate zu nehmen sind.
  1. Banken haben unterschiedliche Formulierungsanforderungen an ein solches Firmenmandat. Einen eindeutigen Standard gibt es nicht. Die Anforderungen sind auch nicht im Web abrufbar, so dass Differenzen erst bei Vorlage eines Mandats aufkommen und danach mühsam behoben werden müssen.
  2. Die Mandats-Nr., die mitunter erst nachträglich durch den Gläubiger vergeben wird muss sauber im System der Bank eingepflegt werden. Passiert hier ein Fehler, gehen Lastschriften unweigerlich zurück und es ist ein neues Mandat einzuholen.
  3. Kunden, die es gewohnt sind, via Mail und Fax zu kommunizieren, senden die Mandatsschreiben nicht im Original körperlich zur Bank oder dem Gläubiger. In diesen Fällen ist eine Durchführung nicht möglich.
  4. Oft wird nicht beachtet, dass beide Teilnehmer im SEPA-Verfahren ein Original-Mandat benötigen.

So waren alle Beteiligten erleichtert, als die Übergangsfrist bis zur Aufhebung der Altverfahren um 6 Monate verlängert wurde. Die Erleichterung aber währte nicht lange, denn die meisten Banken konnten nicht mehr zurück.

So kam es zu einer Flut von Rücklastschriften im Februar und März 2014. Kunden sind erbost, dem Gläubiger fehlt das Geld und zudem muss er mit zusätzlichen Arbeitskräften die zu leistende Mehrarbeit zur Einholung und Verarbeitung der Mandate verkraften.

Bleibt also ein schaler Geschmack bei dem Wunsch, den Zahlungsverkehr in Europa zu vereinheitlichen und zu vereinfachen.

Ob da nicht auch das ein oder andere Unternehmen in Liquiditätsschwierigkeiten gelangte? Wer bezahlt am Ende die Zeche?

SEPA, das ist sicher, wird uns noch viele Monate intensiv beschäftigen. Möglicherweise bleibt dabei sogar die ein oder andere Kundenverbindung auf der Strecke. Wir bitten unsere Kunden für alle Unannehmlichkeiten in diesem Zusammenhang um Entschuldigung.
04.12.2013 · Was hat die LeaseForce AG mit Unterwäsche zu tun?
Ein Zusammenspiel von Innovation, Wachstum und Objektfinanzierung. Die meisten von uns haben täglich einen Drucker im Einsatz – zum Erstellen von Schriftstücken. Neue Techniken aber haben aus Druckern längst Produktionsmaschinen gemacht. Die 3-D-Drucktechnik ist in der Lage, dreidimensionale Objekte herzustellen. Die neueste Innovation ist die Herstellung von Textilien mit 3-D-Druckern. Und die Rolle der LeaseForce? Sie finanziert die Geräte.
Die LeaseForce AG bedient nicht nur ihreangestammten Märkte mit Leasing- und Mietkauflösungen.Sie hat sich auch auf die Fahne geschrieben, innovative und interessante Nischenmärkte zu suchen, in denen Sie mit Kompetenz, Transparenz und Flexibilität eine bedeutende Rolle in der Objektfinanzierung übernehmen kann. Hierbei kommt es den Unternehmern der LeaseForce AG darauf an, dass das Wachstum und die Ertragskraft dieser Nischenmärkte den Einstieg nachhaltig sichern. Die LeaseForce AG sucht dabei die Augenhöhe zum Unternehmer, denn nur durch gegenseitiges Verständnis und Vertrauen im persönlichen Kontakt stellen sich in diesen neuen Märkten die Erfolge ein. Ein solches Feld ist auch die 3-D-Druckertechnik. Neben 3-D-Objekten wie z.B. Modellen von Häusern, Fahrzeugen oder Maschinen, können neuere Geräte mittlerweile sogar unter Einsatz von Latex- und Bauwollfasern Kleidungsstücke herstellen. Gerade bei Unterwäsche, die als Funktionswäsche direkt auf der Haut getragen wird, kommen naturgemäß atmungsaktive und elastische Kunstfasern zum Einsatz, beim Einsatz im Sport am besten auch nahtlos. Zur Produktion dieser Textilien wird mittlerweile auch die 3-D-Druckertechnik eingesetzt. Diese ist in der Lage, passgenaue und nahtlose Kleidungsstücke in einem Arbeitsschritt herzustellen.Für die Finanzierung von Investitionen in diesem wachsenden Markt steht die LeaseForce AG mit Leasing- und Mietkaufangeboten zur Verfügung.
23.07.2013 · Immer noch Investitionszurückhaltung im deutschen Mittelstand zu spüren
Der Bundesverband der Deutschen Leasingunternehmen und das ifo Institut haben Zahlen zur Entwicklung des Leasinggeschäfts in 2012 veröffentlicht. Demnach ist das stabile Ergebnis im Leasing auf die Geschäfte mit Kraftfahrzeugen, Luft-, Schienen- und Wasserfahrzeugen sowie der Medizintechnik geschuldet. Sonstige Anlageinvestitionen verzeichnen einen Rückgang.
Die Entwicklung der Leasingwirtschaft und die Investitionstätigkeit in Deutschland sind traditionell eng miteinander verknüpft. Laut einer Untersuchung des ifo Instituts hat es im Jahr 2012 zwar einen leichten Rückgang gegeben, jedoch werden nach wie vor über 50% der Anlageninvestitionen in Deutschland über Leasing finanziert. Das unterstreicht die große Bedeutung des Leasings für die deutsche Wirtschaft. Die vom Bundesverband Deutscher Leasingunternehmen e. V. veröffentlichten Zahlen für 2012 verdeutlichen jedoch die noch immer bestehende Investitionszurückhaltung des deutschen Mittelstands. Nach Anschaffungswerten über alle Verträge ist zwar ein leichtes Wachstum von 1% im Vergleich zu 2011 zu verzeichnen, dieses Wachstum resultiert jedoch aus dem Kraftfahrzeuggeschäft (+3,8%), dem Geschäft mit Luft-, Schienen- und Wasserfahrzeugen (+20%) und der Medizintechnik (+3,3%). Bei den anderen, über Leasing finanzierten Objektgruppen ist das Geschäft hingegen zurückgegangen. Es bleibt zu hoffen, dass sich die erwartete wirtschaftliche Belebung im 1. Halbjahr 2013 auch in den Neugeschäftszahlen der Leasingwirtschaft widerspiegelt.
19.07.2013 · LeaseForce AG exklusiver Finanzierungspartner für horse-fitwell Pferdesportgeräte
Die LeaseForce AG schließt eine Kooperation mit horse-fitwell zur Vertriebsförderung von Pferdesportgeräten über Leasing.
Wie der Pferdesportgeräte-Anbieter horse-fitwell auf seiner Homepage ausführt, kann man nicht nur Autos leasen. In exklusiver Kooperation mit der LeaseForce AG können nun auch die von horse-fitwell produzierten Pferdesportgeräte über Leasing finanziert werden. Die vom Springreiter Max Kühner geführte LeaseForce AG ist im deutschen Reitsport sehr bekannt. So finanziert die Gesellschaft traditionell die großen Pferdetransporter der Profireiter und ist deutlicher Marktführer in diesem Segment. Die Kooperation mit horse-fitwell ergänzt das Produktportfolio rund um den Pferdesport, für das die LeaseForce AG maßgeschneiderte Finanzierungsangebote für ihre reitsportbegeisterten Kunden bereithält. horse-fitwell baut innovative Trainingsgeräte für Sportpferde wie z. B. Pferdelaufbänder oder Vibrationstrainer. Nähere Informationen sind unter www.horse-fitwell.de zu finden.
25.06.2013 · Fehlende Investitionen kosten Deutschland jedes Jahr 0,6 Prozentpunkte potentielles Wirtschaftswachstum
Folgenden Artikel über fehlende Investitionen und deren Zusammenhang mit potentiellem Wachstum, veröffentlicht am 24.06.2013 auf www.wirtschaftsforum.de, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:

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12.03.2013 · LeaseForce AG weiter auf Wachstumskurs
In der Hauptversammlung der LeaseForce AG präsentiert der Vorstand gute Zahlen für das Geschäftsjahr 2012 und gibt das Signal für weiteres Unternehmenswachstum.
Die LeaseForce AG stellt ihren Aktionären sehr positive Geschäftszahlen für das Jahr 2012 vor. In einem von Stagnation geprägten Marktumfeld gelingt es dem Unternehmen, ein stabiles Neugeschäftsvolumen zu generieren und die Marktanteile in verschiedenen Nischenmärkten auszubauen. Gleichzeitig werden nachhaltig Gewinne erwirtschaftet und somit die Position als eine der erfolgreichsten banken- und herstellerunabhängigen Leasinggesellschaften untermauert.

Auch für 2013 stehen die Zeichen auf Wachstum. Max Kühner, Vorsitzender des Vorstandes und verantwortlich für den Vertrieb: „Die LeaseForce verfügt über eine Infrastruktur, die eine sehr schnelle und flexible Abwicklung des Leasinggeschäftes garantiert. Ziel des kommenden Jahres bleibt deshalb der Ausbau unseres Vertriebes mit erfahrenen Mitarbeitern.“ Neben der Ausbildung eigener Nachwuchskräfte setzt man also auch zukünftig auf die Verstärkung mit gestandenen Leasingprofis und blickt sehr zuversichtlich in die Zukunft.
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